• Hallo - ab sofort gibt es hier eine neue Forensoftware - und die Registrierung klappt auch wieder. Die Installation ist frisch - daher seht mir nach, wenn noch nicht alles funktioniert und vielleicht manches noch fehlt. Das wird noch :) Gruß Markus Admin
  • Moin, ich weise nochmals darauf hin, dass ich alle Registrierungen MANUELL freischalte, da 99% der Anmeldeversuche von Spammern oder Robots versucht werden. Nachdem heute wieder ein User nicht warten konnte und mir gleich unterstellte, wir wollten ihn hier nicht haben, schreibe ich das nochmals und bitte um Beachtung. Ich habe hier aktuell gut zu tun und bin nicht immer im Forum unterwegs, es kann durchaus mal 2-3 Tage dauern, bis ich die (teilweise bis zu 100) Registrierungswünsche sortiere und freischalte. Das steht aber eigentlich auch im Text, den man bei der Registrierung lesen sollte und auch bestätigt.. Gruß Markus

Sammelfaden Notfunk - Informationsbeschaffung im Notfall

Felis

Active member
Wenn ich so über die einzelnen Threats im Form schaue, geht es vielfach unterschwellig um das Thema "Notfunk".
Da dies nicht an ein Frequenzband gebunden ist, wäre es eine sicher sinnvoll diesen Themenkomplex in einem eigenen Faden zu sammeln. Es soll hier nicht um Geräte, Modifikationen, etc. gehen, sondern wirklich nur um die Empfangs- und Sendemöglichkeiten. Aber auch um Ideen, wie man evtl. auch in einer kleine Gruppe etwas organisieren kann.
Zumindest in Deutschland ist das mithören unverschlüsselter Sendung erlaubt, was unter Nutzung eines einfachen Scanners alle relevanten Frequenzen ermöglicht.

Nachdem immer mehr Radiosender in Deutschland abgeschaltet wurden und die verbliebenen alle über Internetverbindungen gespeist werden, braucht es für einen großflächigen Ausfall gar keine große Krise (Blackout). Wahrscheinlich könnte das Leben danach sogar wie vorher weiterlaufen, wenn die Menschen nicht eine völlige Abhängigkeit von Informationen entwickelt hätten. Früher waren es die vielen stillen Zuhörer des BOS-Funks und heute ist es das Internet, welches für viele Menschen zu einem existenziellen Medium geworden ist. Dessen Wegfall, der ja auch Telefon, Mobilfunk, Fernsehen, etc. umfasst, würde schnell zu gravierenden, primär psychischen Problemen führen.
Nicht vergessen sollte man die Menschen die auf externe Hilfe angewiesen sind, die dann ebenfalls durch die fehlende Kommunikationsverbindung wegfallen würde.
Keine Rettungsdienste, keine Sicherheitskräfte, keine Helfer wenn man den Notrufknopf drückt... - Dazu die aufkommenden Ängste, nicht zu wissen was in der Umgebung vor sich geht.

Dies ist die Kehrseite unserer heutigen Informationsgesellschaft und deren Abhängigkeit von der Kommunikationstechnik. Es braucht keinen Supergau, Bürgerkrieg oder dergleichen! - Es reicht schon ein lokaler Ausfall vom Internet/Mobilfunk um das Leben völlig aus dem Lot geraten zu lassen, wie ich vor einigen Jahren selbst erleben musste..

Aus diesem Grund eröffne ich hier den Sammelthreat, um Informationen zu sammeln, welche Möglichkeiten der alternativen Informationsbeschaffung aber auch -verbreitung es gibt:
Wo man was und wann empfangen oder senden kann.

Ich freue mich auf eure Unterstützung und Ideen!
 
G

Gelöschtes Mitglied 11834

Guest
wie man evtl. auch in einer kleine Gruppe etwas organisieren kann.
Zumindest in Deutschland ist das mithören unverschlüsselter Sendung erlaubt, was unter Nutzung eines einfachen Scanners alle relevanten Frequenzen ermöglicht.
Es ist doch so einfach. Paragraph 89TKG:
"Mit einer Funkanlage dürfen nur Nachrichten, die für den Betreiber der Funkanlage, Funkamateure im Sinne des Gesetzes über den Amateurfunk vom 23. Juni 1997 (BGBl. I S. 1494), die Allgemeinheit oder einen unbestimmten Personenkreis bestimmt sind, abgehört oder in vergleichbarer Weise zur Kenntnis genommen werden. 2Der Inhalt anderer als in Satz 1 genannter Nachrichten sowie die Tatsache ihres Empfangs dürfen, auch wenn der Empfang unbeabsichtigt geschieht, auch von Personen, für die eine Pflicht zur Geheimhaltung nicht schon nach § 88 besteht, anderen nicht mitgeteilt werden".
Also Frequenzen eines nichtöffentlichen Funknetzes anwählen (in den Scanner einspeisen) als auch in einer Gruppe die Informationen weitergeben, auf welcher Frequenz man was gehört hat (z.B. ob analog oder digital, geschweige denn, wo die ganzen Feuerwehrwagen hin fahren) ist verboten. Punkt.
Eine Gruppe organisieren, zum Zweck des Austausches von Empfangsmöglichkeiten, geschweige denn von Nachrichteninhalten, ist nicht drin und bringt die Verführten nur in rechtliche Schwierigkeiten. Die Behörden werden sich die Teilnehmer (hoffentlich) genau ansehen, ob sie wirklich nur aus Sorge um den Katastrophenfall drin sind, und was für Folgen wird es für den Betreiber, ja sogar die anderen Mitmacher, haben, wenn sich Einbrecher oder Terroristen drin finden.

Sinn hätte es sehr wohl, ein Netz von legalen Funkbetreibern (PMR446, weil einem die Apparate nachgeschmissen werden, dann eben engmaschig), 2 oder 11mtr. zu basteln. Das kann aus physikalischen Gründen nur lokal geschehen. Wenn ich sehe, daß legale PMR446-Geräte schon für 7,50 Euro angeboten werden, würde ich als Funkhändler die Dinger in den Haushalten verteilen wie weiland AOL ihre Internet-CDs oder wenigstens als "Volksfunke" breit bewerben. Nach etwas wie der Ahr-Katastrophe wäre die Nutzung dann sowas wie : "Wer kann mir helfen, die Babymilch warm zu machen" oder gar "Wer hat Insulin".

Und auch da sitzt der Organisator tief in der Schei..., wenn sich ein paar faule Eier mit frisierten oder importierten Geräten einfinden. Möchte jemand in die Zeitung kommen? Leicht zu machen, "BILD war dabei, bei dem IS-Sympathisanten fand sich Material für den Bombenbau, eine nicht angemeldete Feuerwaffe und Listen zum Belauschen von Feuerwehr und Polizei aus einer Gruppe von Besitzern von Abhörgeräten".

Frdl. Gruß, pmrfan
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Jo die machen gute Öfen.
Nach etwas wie der Ahr-Katastrophe wäre die Nutzung dann sowas wie : "Wer kann mir helfen, die Babymilch warm zu machen" oder gar "Wer hat Insulin".
und Listen zum Belauschen von Feuerwehr und Polizei aus einer Gruppe von Besitzern von Abhörgeräten".
Lauft bei euch drüben Polizei, Rettung, Feuerwehr Analog? Bei uns ist alles auf Tetra und "so einfach" hört man da nicht mit.
Es mag am Land anders sein aber bei uns in der Stadt würde Ich niemanden trauen ausser man hat vorher eine Liste mit one Time Keys ausgetauscht.

Wie im anderen Tread man muss das Szenario unterscheiden. Eine begrenzte Katastrophe ist was anderes als eine Nationale (zb Stromausfall) und noch mal was anderes wie ein (Bürger)Krieg. Je nachdem ist es das beste sich so weit unter den Radar zubewegen als möglich um nicht aufzufallen.
Bei einer Naturkatastrophe wo es Hilfe von aussen gibt geht es ja noch aber sobald die Staatliche Ordnung zusammen bricht kommen die nicht Rechtsstaatlichen sofort aus deren Löcher gekrochen.
 
G

Gelöschtes Mitglied 11834

Guest
Lauft bei euch drüben Polizei, Rettung, Feuerwehr Analog? Bei uns ist alles auf Tetra und "so einfach" hört man da nicht mit.
Genau so. Das hab' ich, glaube ich, vor 1 oder 2 Tagen jemandem hier auch geschrieben: von meinem begrenzten Standort aus (aber Sirenen, ob auf der Autobahn oder in der Fläche, höre ich allemal) absolut tote Hose. Und dieser Digitalkram der BOS ist bei dem Ahr-Hochwasser sowieso als erstes abgesoffen.
Also um gesetzeskonform zu bleiben, ich habe keine zufälligen Aussendungen, wie in Paragraph 89TKG erwähnt, zu hören bekommen. Als Laie (u.a. gelernter Bilanzbuchhalter) vermute ich nur, dass bestimmte stumme Frequenzen, die beim Suchlauf zu einem Halt führen, zu digitalen Kommunikationskanälen gehören. Das kann mein UBC69XLT-2 nicht umsetzen.

"Je nachdem ist es das beste sich so weit unter den Radar zubewegen als möglich um nicht aufzufallen".
Volle Zustimmung! Und ich habe mir oft gedacht, Funk könnte ganz gut in der Nachbarschaft funktionieren. In dem Sinne Deines vorherstehenden Satzes ist es sogar kontraproduktiv, die Geräte zu frisieren.
Es war, glaube ich, hier im Forum, daß jemand einen Aufruf teilte, den freiwilligen Rettungskräften Funkgeräte zu spenden. Aber darüberhinaus, in der Nachbarschaft, muss es die Leute geben, die ein Funkgerät haben (mein Gott, für siebenfuffzich?! Und die Kids haben vielleicht schon sowas - wobei die professionellen PMR446 Funkgeräte legal vielleicht die doppelte Reichweite, 600 statt 300 mtr. unter schwierigen Verhältnissen haben?) und sich daran erinnern.
Bei der Ahr-Katastrophe habe ich dem Transport an einem Wochenende ausser einem Corona-Vorrat an Klopapier (konnte ich ja anderntags bei meinem nicht abgesoffenen Aldi wieder billig nachkaufen) auch gespendet, was ich an AA-Batterien im Haus hatte. Gerade einen Vorrat an sowas, für die kleinen PMR natürlich AAA, sollte man den Interessenten für derlei Nachbarschafts-Funk-Gruppen nahelegen.

Frdl. Gruß, pmrfan
 

Felis

Active member
Aber auch um Ideen, wie man evtl. auch in einer kleine Gruppe etwas organisieren kann.
Zumindest in Deutschland ist das mithören unverschlüsselter Sendung erlaubt, was unter Nutzung eines einfachen Scanners alle relevanten Frequenzen ermöglicht.
Es ist doch so einfach. Paragraph 89TKG:
Warum erhoffe ich mir eigentlich eine Zusammenarbeit, wenn dann ohnehin nur Einstiegspunkte für Kritik gesucht werden?
Zwei Sätze zitieren, ein paar für die Kritik wesentliche Worte herausziehen und dann ablassen...

Es geht weder um das Abhören nicht öffentlicher Sendungen, noch die Verbreitung von illegalen Nachrichten!
Aber es ist nunmal einfacher für den Empfang auf einen Scanner zu setzen, der den Empfang "alle relevanten Frequenzen ermöglicht", als sich eine CB, eine Freenet und eine PMR-Ausrüstung zu kaufen, die den Bediener evtl. schon überfordert. Kurzwellen und UKW-Rundfunk ist mit einem Scanner idR auch noch empfangbar.

Wenn ich sehe, wie viele Threats hier und in anderen Foren zu den vielfältigsten Themen eröffnet werden, wo es am Ende immer auf das Thema Angst vor Kontakt-/Informationsverlust hinausläuft, halte ich es für wichtig, diesem Themenkomplet einen direkten, eigenständigen Threat zu geben.
Es sind weit mehr Funkgeräte im Umlauf als man denkt und die Schaar der stillen Zuhörer ist groß (ebenso wie die der stillen Leser auch hier im Forum - aktuell 44!). So gibt es sicherlich viele Möglichkeiten und auch schon bestehende kleine/familiäre Projekte, insbesondere auf PMR.
Ein Notruf über Funk wäre, ein umfassendes Netz aktiver Geräte vorausgesetzt, eine sinnvolle Ergänzung eines etablierten Notrufsystems.
Scanner aus vergangenen Tagen schlummern auch noch unbeachtet in vielen Haushalten.
Der nichtdeutsche Kurzwellen-Rundfunk ist noch sehr aktiv und wird eventuell auch bei größeren Krisen aktiv bleiben. Viele Stationen dort haben deutsch- und englischsprachige Programme im Angebot.

Doch am Anfang steht das Sammeln von Informationen und Ideen, welche man weiter verfolgen kann oder wo man sich anschließen möchte wird sich zeigen. Aber es ist besser als im Fall der Fälle plan- und hilflos über die 80+6(24)+16 Kanäle zu wandern!

Also ignoriere ich mal die letzten 3 Kommentare und versuche es einfach nochmal.
Und vielleicht schaffen wir es ja, mal nicht gleich wieder in Dystopien und illegalen Wegen zu denken, auch wenn dies leider dem heutigen Zeitgeist entspricht. Die zulässige Technik (Geräte wie Leistungen) und die gebotenen Frequenzen sind bei Weiten ausreichend. Und die begrenzte Reichweite von PMR kann auch von Vorteil sein.
 

Felis

Active member
Gut eine Woche ist nun vorüber - 133 Foristen haben den Faden gelesen oder zumindest angeklickt (y)
130 davon war dieser einen Kommentar wert oder sie haben sich nicht getraut (n)

Nachdem ich das Thema, bzw. darüber zu sprechen bevor ein wirklicher Bedarf besteht, für sehr wichtig halte, habe ich es drei verschiedenen Foren eingestellt. Dass das Thema gerade hier in einem Forum der Kommunikationstechnik keine große Resonanz hat, wundert mich schon etwas?
Die anderen beiden Foren haben rein gar nichts mit Funk oder auch nur Technik im allgemeinen zu tun und haben bereits 311 und 408 Kommentare. Die Sachlichkeit und Tiefe ist beeindruckend - Ebenso wie dass sich dort mittlerweile einige Funker geoutet haben.

Also Freunde, woran liegt's..?
 

Tribbel X

New member
Hallo Felis,

kannst mal beschreiben was für ein Notfall Du meinst Lokal, Regional, Landesweit, Europaweit oder Global ?
In einem Nachbarforum habe ich auch etwas über Blackout geschrieben.

73 % 55 von mir
 

Felis

Active member
Ja, hab ich gelesen, aber solche Diskussionen drüben laufen nach kurzer Zeit völlig aus dem Ruder und dann wird mehr fantasiert als diskutiert..

Mir geht es nicht um den expliziten Notfall durch einen Blackout oder besser Lastabwurf, der in aktuellen Planungen für den Fall einer Energieknappheit vorgesehen ist. Aber der Stromausfall ist sicherlich die wahrscheinlichste der möglichen Störungen.
Das direkte auslösende Ereignis ist dabei weniger wichtig, sondern das was in der Folge bei den Menschen geschieht, wenn z. B,. Strom, Internet/Telefon/TV, Wasser, Heizung, etc. wegfallen.
Der relevante Umkreis ist dabei der Bereich in dem man sich selbst bewegt/lebt, also etwas was für jeden etwas unterschiedlich ausfällt. Je größer das betroffene Gebiet, desto länger wird es auch dauern, bis das Leben wieder einen gewohnten Gang geht.

Unmittelbar nach einem solchen Ereignis haben die Menschen früher ihr Radio eingeschaltet und Informationen bekommen. Heute werden die Zuspielungen zu den wenigen verblieben Sendern über das Internet geschickt, wodurch zumindest die regionalen Sender auch ausfallen. Oder das vorhandene Radio ist eines der mittlerweile verbreiteten Internetradio, dass dann sowieso stumm bleibt.
Heute werden die Menschen im wahrsten Sinn des Wortes in der Luft hängen und keinerlei Info bekommen. Dies führt dann sehr schnell zu Unsicherheit und Angst...
Wir hatten hier vor einigen Jahren für einen halben Tag einen regionalen Blackout, der einiges an Chaos verursachte. Damals einige kamen Menschen von paar Straßen weiter und fragten bei mir nach, weil "ich ja so viele Antennen hätte".... Jedenfalls haben wir damals Kaffee gekocht und mit Ihnen Radio und Funk gehört. Nach rund zwei Stunden kamen dann die Infos von einem Funker nahe dem Unfallort und alles entspannte sich schlagartig.

Nachdem heute die Nerven wesentlich blanker liegen als vor einigen Jahren und die Abhängigkeit von der Technik noch größer geworden ist, habe ich dieses Thema hier aufgeworfen. Wobei es auch Gespräche mit Nachbarn vor einigen Wochen waren, die mich auf damals und "wenn wieder was passiert" ansprachen. Das Angstlevel ist heute einfach viel höher geworden..
Der Punkt ist, dass das Netz der freien Funker recht eng ist und es ein Leichtes wäre Informationen in solchen Fällen weiterzuleiten. Ideen sind über die Jahre und aus den damaligen Erfahrungen bei mir einige gewachsen, manches wurde auch umgesetzt. Ich werde jedoch ganz sicher auch nicht der Einzige hier sein, der sich dazu Gedanken gemacht und etwas durchgedacht hat.
Wenn wir es schaffen könnten, dass wir uns etwas abstimmen, wäre schon sehr viel gewonnen. Denn eines ist mir auch klar: Dass ich damals den Funkspruch gehört habe war nur Zufall..!

Aller Anfang ist schwer, aber ich denke dass eine Abstimmung nicht unmöglich ist, aber zuerst wollte hier mal Ideen und das "Vorhandene" zusammengetragen. Alles weitere sollte sich dann von alleine ergeben (y)

73&55 Felis / Michael
 

Felis

Active member
Ob die Info richtig oder falsch war, war in diesem Moment vollkommen unwichtig!
Es war eine Erklärung die glaubwürdig erschien und die auf ein nahes Zurück zur Normalität hindeutete. Da die Info dann schnell die Runde machte ergab sich eine Eigendynamik, in der keiner mehr nach der Richtigkeit fragte. Wäre diese falschgewesen, wären zumindest einige Stunden Zeit gewonnen worden..

Der Punkt ist einfach, dass die Menschen etwas brauchen an dem sie sich festhalten können und aus dem sie Kraft und Hoffnung schöpfen können. Dabei ist der Wahrheitsgehalt gar nicht so 100% wichtig und warum in diesem Fall die Hochspannungsleitung nun detailliert zerrissen wurde, interessierte zu diesem Zeitpunkt keinen.
Es wurde gemutmaßt und spekuliert, aber jeder bereitet sich in Ruhe auf eine stromlose Nacht vor (..die dann zum Glück nicht kam).

Mir geht es um die Krisensituationen die Stunden oder bis zu Tage dauern, denn alles was eine Woche erreicht ist dann ohnehin schwierig.
Ein Stromausfall dieser Dauer auch realistischer als das Szenario von einem wochenlangen Hyper-Blackout. Andererseits bilden sich aus einem "Saatkorn" (so es existiert) in den ersten Stunden so viel Netzwerke, dass sich vieles soweit einspielt, dass damit auch mehrere Tage zu überbrücken wären.
 
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