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Thema: CB-Notfunk/Krisenfunk

  1. #31
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    Wenn mal wirklich solch ein Horrorszenario eintritt ist die Funkverbindung wohl das kleinste Problem.
    Wenn es mal keine Kurz ,Mittel und Langewelle oder UKW Sender mehr gibt und alles nur noch über
    das Netz geht ist man von der Aussenwelt abgeschnitten...
    Das die Infrastruktur nicht mehr funktioniert,davon ist auszugehen(Stromausfall reicht ja..)

    Das Politiker in der Lage sind ,denn die richtigen Entscheidungen zu treffen um der Bevölkerung zu helfen,
    da muss man schon viel Phantasie besitzen um das zu glauben.

    Dann zählt Improvisation.....
    Aber wer kann das noch???

    Wenn ich mir die Jugend so ansehe...
    Denen werden doch alle Probleme von den Eltern abgenommen.
    Gibt Kinder die in der Schule sind und sich noch nicht mal vernünftig die Schuhe zubinden können.
    Beim letzten Treff der Pfadfinderjugend gab ich eingen Kindern den Auftrag einige Holzbretter auf ein gewisses Mass zu schneiden.
    Wollten eine Holzhütte gemeinsam bauen.
    Von 5 Jungen war keiner in der Lage das zu machen!!!
    Zwei andere bekamen den Auftrag ein Feuer zu machen,schafften Sie nicht....

    Könnte noch mehrere Beispiele aufführen,lass es lieber.
    Vielleicht waren Sie auch nur im Tran wegen den Psychopharmaka,die sie von den Eltern bekommen.
    Laut Statistiken soll ja jedes vierte Kind das schon nehmen....

    Ein postives Ergebnis gab es aber.
    Zwei Jungen reparierten ihr defektes Fahrad(Loch im Schlauch) selber.
    Das waren Jungens von etwas ärmeren Eltern,die Anderen bekommen bestimmt direkt ein neues Fahrrad

    Das Stärkste aber ist das es schon Handy Apps gibt die denn im Katastrophenfall Tips geben.....

    Schöne neue Welt,vergiss es......

    @Peter
    Wir unterhalten uns hier im Flachland über ca 5-7 km mit den Wintec(orginal und nicht modifiziert!) Handfunken untereinander.
    Allerdings ist Funk auch nur begrenzt lange möglich(bis Batterien und Akkus leer sind),Auflademöglichkeit ohne Strom geht ja nicht.

    Walter

  2. #32
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    Hallo Walter
    dann scheinen die Wintec eher eine Ausnahme zu sein immerhin 5-7 Kilometer, trotzdem nicht überzeugt durch die Fragwürdige Gesetzeslage mit fester Antenne und 0,5 Watt ERP. Bei der Vielzahl PMR446 mit denen ich einen Reichweiten Test Innerorts gemacht hatte, ergab es immer das gleiche Ergebnis.
    Bei dem Team Tecom Freenet hätte normalerweise Luftlinie 1,8 km kein Problem sein dürfen mit den damaligen 0,5 Watt aber Pustekuchen, gut die heute 0,5 mehr machen den Bock nicht fett. Solange es keine Vernünftige offizielle Lösung gibt kommt beides nicht in Frage, aber wird in 100 Jahren vielleicht was. Das ist so ein bisschen wie wenn Dieter Bohlen sagt vielleicht kannst du ja in 100 Jahren besser singen, dann kannst du wieder kommen.

    Was die Jugend angeht, hast du vollkommen Recht, da weiß doch ein Großteil nix vom richtigen Leben, machen einen auf Dicke Hose im Endeffekt kommt nur Heiße Luft aus dem Arsch raus.
    73&55 Peter
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  3. #33
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    Zitat Zitat von 13HN516 Beitrag anzeigen
    [...] das Funkamateure noch über andere Mittel Verfügen wie z.B. HamNet ist schon klar, aber auch CB Funker können im Notfall genauso eine Infrastruktur unabhängige Kommunikation aufbauen. [...]
    Ich wollte mt meinem Posting in keinster Weise den CB-Funk (oder den PMR446/Freenet-Funk) Schlecht machen. Ganz im Gegenteil. Alle diese Stationen können im Krisenfall sehr wichtig sein.

    Kommunikation bleibt auch (und gerade) in einer Krise eines der wichtigsten Bedürfnisse. Als Funkamateur würde ich zuerst auf den nächsten erreichbaren Repeater zurückgreifen. Analog oder Digital, 30-40 km gehen da dann immer und das mit einem Handfunkgerät ab 15€ aus der Bucht. Immer mehr Amateurfunk-Repeater verfügen über eine Notstromanbindung, damit diese irgendwas zwischen 8-x Stunden weiter betrieben werden können, bis der Strom wieder da ist. Entweder der aus der Steckdose, oder eben der aus dem Notstrommoppel. Diese Möglichkeit hat der CB-, PMR446- und Freenet-Funk leider i.d.R. nicht. Und genau da müsste die Regierung mal dringend nachbessern. Wie man es machen könnte, zeigt uns Australien: https://www.dropbox.com/s/bqynxvjdar...-2020.pdf?dl=0
    Über TETRA als Behördenfunk möchte ich mich an dieser Stelle nicht wirklich auslassen.

    Walter muss ich Recht geben. Ein Großteil unserer Jugend währe ohne Hilfe von Dritten vollkommen aufgeschmissen. Ein Großteil der erwachsenen Bevölkerung allerings auch. Wer bereitet sich den heute noch auf Ausfälle der kritischen Infrastrukturen vor? Wohl die wenigsten. Man verlässt sich darauf, dass der Strom aus der Steckdose kommt und immer zur Verfügung steht. Und im Zweifel wird es der Staat dann schon richten und hundertausende von Freiwilligen von Feuerwehr, Hilfsorganisationen, THW und Bundeswehr ins rennen schicken. Und die werden uns dann schon retten... Nunja. Als Angehöriger des THW weiß ich wer als erstes von unserer Hilfe profitieren wird. Und das wird leider nicht Oma Brömmelkamp von Nebenan sein.

    73, Alex

  4. #34
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    Hallo Alex nein nein das habe ich auch nicht als schlecht machen so aufgefasst, es
    war nur eine Feststellung, sowohl FA als auch CB Funker könnten sogar Hand in Hand in Kriesen Fällen zusammenarbeiten. Natürlich dürfen auch in Kriesenfällen nicht Lizenzsierte keinen Sendebetrieb auf Afu Frequenzen machen, da sind auch weiterhin die Gesetze nicht ausser Kraft gesetzt.
    73&55 Peter
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  5. #35
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    Zitat Zitat von Bandit Beitrag anzeigen
    Das ist schlichtweg Falsch. Ich verstehe immer nicht, warum davon ausgegangen wird, dass in einem Not-Szenario die Gesetze nicht mehr gelten.
    ...Es geht hier doch eher um so Dinge wie Stromausfälle, Unwetter etc. Diese Lagen sind mehr oder weniger schnell wieder vorbei und dann kehrt der Alltag wieder ein.

    JEIN. Es geht dabei nicht alleine um den Austausch von Informationen, sonder vielmehr darum eine Anlaufstelle für seine Mitmenschen zu sein, wenn diese Hilfe benötigen und diese Hilfe nicht anfordern können, weil z.B. das Telefonnetz überlastet/ausgefallen ist. Dann gibst du diese Anforderung an einen anderen Funker weiter, der sich z.B. an einem Gerätehaus der Feuerwehr positioniert hat. Von dort kann dann die benötigte Hilfe angefordert oder geschickt werden.
    73, Alex
    Natürlich gelten die Gesetzte weiterhin, hab auch nichts gegenteiliges behauptet. Aber in einer Notsituation werden alle Register gezogen, die die persönlichen Möglichkeiten hergeben. Ob allerdings von Überwachnungsseite dann noch jemand einen eventuellen Verstoß, wegen bisschen mehr Leistung oder bisschen neben dem Band, verfolgt - Naja, in Schland wahrscheinlich schon..

    Wenn du von Stromausfällen sprichst, dann überleg dir mal was passiert, wenn der Stromausfall mehrere Stunden andauert. Hatte diesen Fall erst vor kurzem Live miterlebt - Als die Dämmerung einsetzte, lief die erste Frau (Mitte 20) schreiend vor Panik durch die Straßen...
    Speziell Stromausfälle sind ein häufig unterschätztes Szenario, obwohl es diese schon mehrfach auf der Welt gab und in jedem Fall die betroffene Gegend innerhalb von 12 Stunden nahe dem was du als "Zombie-Apokalypse" beschreibst lag. Das Problem sind nicht die Menschen, die sich zu helfen wissen wie wir, dieses kommt von der Generation der "Jungs die ein neues Fahrrad bekommen".
    Das Telefonnetz/Internet funktioniert im Übrigen noch 2 Stunden (mit viel Glück) und Rundfunksender sind danach auch still.. und dann kommt die Nacht - Alleine, dunkel und ohne Facebook, WhatsApp und Co!

    Auf dem Land ist es sicher noch einfacher, aber in der Stadt sieht das schlimmer aus - Da ist es nachts Dunkel, kein Wasser kommt mehr aus dem Hahn und Hemmschwellen sinken während die Panik/Angst steigt.
    Deshalb wäre ich mit "eine Anlaufstelle für seine Mitmenschen zu sein, wenn diese Hilfe benötigen" sehr zurückhaltend!
    Meine Funkaktivität wird sich dann vorrangig auf das Beobachten und die Weitergabe von Information beschränken. Aber sicher nicht auf die Straße zu rennen oder sonst wie auffällig zu werden. Sicher auch weil das Vertrauen in den Staat schon jetzt nicht besonders hoch ist.
    Was die Übung angeht hat du völlig recht, doch die Infomationsbeschaffung/-weitergabe (Funktechnik) ist nur ein kleiner Puzzlestein in einen solchen Szenario.

    Mir geht es darum heute möglichst viel an Information und Vorbereitung zum Thema "Notfunk" zusammen zu tragen, um diesen im Notfall auch nutzen zu können.
    Ob und wie diese Nutzung dann aussieht weiß ich heute auch noch nicht. Aber aus meiner Sicht ist es vorrangig der 5-20km Umkreis, in dem diese für mich sinnvoll nutzbar erscheint. Ich gehe jedoch auch davon aus, dass die Ausfallrate im Bereich Funk, mangels Strom bei 70-90% liegen wird..

    Meine Sicht, basierend auf meiner persönlichen Erfahrung..

    73+55 Michael
    Geändert von Felis (12.02.2020 um 08:33 Uhr)

  6. #36
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    Zitat Zitat von Felis Beitrag anzeigen
    Ich gehe jedoch auch davon aus, dass die Ausfallrate im Bereich Funk, mangels Strom bei 70-90% liegen wird..
    Da stimme ich dir zu. Das TETRA-Behördenfunknetz sollte 72 Stunde lang autark weiter betrieben werden können. So sieht es das Gesetz vor. In derPraxis sind es im Moment aber eher wenige Stunden, die entsprechende "Netzhärtung" wird noch einiges an Zeit und Geld verschlingen. Aber auch der eine oder andere Funk wird keine HF mehr erzeugen können, weil er nämlich seine Funkanlage nicht an einer Batterie hängen hat, sondern ausschließlich den Steckdosenstrom vertraut. Im Zweifel einfach mal eine Autobatterie zur Verfüfung halten, dass könnte helfen.

    Man muss ja auch nicht als "Leuchtturm" zur Verfügung stehe, das ist nur eine von vielen Optionen im Falle eines Falles. Was ein länger andauernder Stromausfall mit den Menschen macht, ist mir bewusst. Auch ich durfte eine ähnliche Situation, wie von dir beschrieben, bereits erleben. Das ist nicht Schön. Keine Frage. Aber das liegt eben daran, dass sich die Menschen einfach nicht auf solche Situationen vorbereiten. Der Normalfall ist, dass uns alles zu jeder Tages- und Nachtzeit zur Verfügung steht. Wir kennen es eben nicht anders.

    Eine Vorbereitung auf Krisensituationen, wie sie z.B. das https://www.bbk.bund.de empfiehlt, ist mehr als nur Empfehlenswert. Und wenn man sich dann als Prepper beschimpfen oder auslachen lassen muss: Von mir aus! Nur weiß ich eben ganz genau, wer beim Blackout noch (warmes) Essen haben wird und wer vermutlich eher nicht. Was die rechtliche Situation betrifft: Natürlich wird einen NIEMAND zur Verantwortung ziehen, wenn man illegal eine Frequenz benutzt, um einen Notruf abzusetzen. Das habe ich zu Zeiten des analogen Behördenfunks auch mal auf 2m gemacht, weil ich nach einem Unfall den Rettungsdienst und die Polizei brauchte und kein Telefon zur Verfügung stand. Heute geht das ja wegen dem Digitalfunk nicht mehr. Man muss aber trotzdem die Kirche im Dorf lasse und darf es nicht übertreiben. Aber das sehr ihr ja auch so, von daher war das nur eine letzte Anmerkung dazu.

    Zum Thema Übung kann ich nur sagen, dass da zu wenig gemacht wird. Zumindest wird viel zu wenig davon öffentlich gemacht. Ich bin bei sowas gerne dabei, nicht zuletzt weil ich einfach gerne meinem Hobby (Amateur)Funk nachgehe. Es ist leider auch ein Problem interessierte Funk zu finden, die sowas üben wollen. So meine Erkenntisse aus dem regionalen Bereich her oben im Norden von NRW.

    73, Alex

  7. #37
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    Hallo Alex,

    wenn man das Szenario mal ganz nüchtern betrachtet, dann muss der Staat in diesem Fall primär versuchen, die Stromversorgung bzw. Aggregate für die Ordnungs- und Hilfsbereiche in spätestens 3 Tagen an laufen haben. Angesichts der Ausstattung und Möglichkeiten des Staates ein fast unmögliches Unterfangen, da schlicht und einfach das Material dafür gar nicht zur Verfügung steht. Wenn ich sehe was derzeit bei THW und Feuerwehr steht, reicht dies nicht mal zur Eigenversorgung...

    Also wird dieses Vorhaben nur über Enteignung von Bürgern gehen - Die Urangst aller Prepper!
    Denn was helfen Versorgungseinrichtungen, Lebensmittel, Aggregate, usw., wenn diese bereits in den ersten Tagen einer Krise vom Staat eingesammelt werden.
    Die Bedenken kann ich gut nachvollziehen und auch dass Perpping? damit häufig jenseits der Gesetzgebung angelegt ist bzw. auch die Vereidigung gegenüber dem Staat Bestandteil sein dürfte. Aber letztlich stecke ich nicht in diesem Thema um dazu eine zuverlässige Aussage zu treffen... Damit ist mir klar, dass ich hier ein schwieriges Feld betrete!

    Das Interesse hinter meiner Frage war nur, ob oder welche Aktivitäten in Richtung eines "Notfunks" auf dem CB-Band existieren.
    Aber alles was ich in den letzten Monaten gefunden habe, war regional nicht hilfreich und zielte auf den landes-/europaweiten Bereich.
    Die Frage ist, ob man sich irgendwo anschließt oder gleich etwas eigens aufzieht und später in eine Überregionales Netzwerk integriert?. Natürlich habe ich mir schon meine Gedanken gemacht, wie man so etwas organisieren kann...

    Wenn ein kleines Netzwerk (3-5 Stationen) mal steht, kann man mit dem Üben beginnen und sicher wird sich der einen oder andere anschließen wenn das Netzwerk "OnAir" ist. Wobei Zuhörer für mich genauso wertvoll sind wie aktive Teilnehmer, denn diese erfahren auch passiv wie es funktioniert, und können im Ernstfall leicht später einsteigen.
    Ausgehend vom CB-Funk (FM 4W), weil dieser die größte Reichweite im freien Funkbereich hat, wird der Radius dennoch bei überschaubaren 20km bleiben. Doch dies reicht vollkommen aus, denn alles was weiter wie "einen Tagesmarsch" entfernt passiert ist erstmal sekundär. Aber jeder Teilnehmer hat natürlich seine 20km und so wächst der Bereich automatisch..

    Ein großes Problem, welches ich derzeit sehe, ist die fehlende Jugend und die geringe Bereitschaft der "alten Hasen". Da ist Nordbayern nicht anders als NRW..
    Dennoch bin ich zuversichtlich die nächsten Wochen noch Gleichgesinnte zu finden und zur Not habe ich genügen CB-Technik hier um den Einstieg auch für Neulinge zu erleichtern.

    Bis Ostern möchte ich jedenfalls "OnAir" gehen

    73 Michael aka FELIS

  8. #38
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    Es reicht manchmal schon das das Bewusstsein der Mitbürger dazu etwas "geschärft "wird...
    Auch sollte man wissen was hier in unserem Lande wirklich passiert wenn mal der Notstand ausgerufen wird.
    Unbequemes Terrain für unsere Poltiker.

    Beste Beispiele gibt es ja jetzt schon in den "Anfangsstadien" der globalen Erwärmung.
    Die Schuldfrage lassen wir jetzt mal außen vor(das gibt Endlosdiskussionen).
    Man sollte sich schon ein paar Gedanken machen,aber auch nicht in Panik verfallen.
    Hoffe nur nicht THW und Feuerwehr auf E-Autos umrüsten.
    Dann ist es schnell dunkel.....

    Nur noch als Anmerkung....
    Hatte mal ein längeres Gespräch mit einigen Familien wo das Leben sagen wir mal nicht normal verlaufen ist.
    In der einen Familie hatten Kinder Zwangsstörungen(Waschzwang),die bekamen das Wasser abgestellt weil sie die Kosten einfach nicht mehr bezahlen konnten.
    In der anderen Familie wurde der Strom abgestellt weil mehrere Rechnungen nicht bezahlt wurden.
    Solange dort keine Kleinkinder in der Familie sind kann der Lieferant das so machen nach mehreren Mahnungen...
    Und dies soll laut meinen Recherchen ca 15000 mal in DL letztes Jahr passiert sein.

    Diese Familen erzählten mir wie es Ihnen in dieser Zeit ergangen ist.
    Es war wirklich schlimm zu hören was dann passierte. "Leben" kann man diese Zeit nicht wirklich nennen.
    Zwar war es Eigenverschulden,aber als Beispiel zu unserer Diskussion wie schnell sowas gehen kann.

    Vielleicht sollte Jeder mal versuchen eine Woche ohne Internet,TV,Warmwasser und Strom zu leben.
    Ich wünsche viel Erfolg bei dem Versuch.....

    Walter

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