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Thema: Tecsun S8800e

  1. #1
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    Standard Tecsun S8800e

    Moin!

    Da ich mir einen neuen portablen Rx zulegen möchte, dachte ich an den Tecsun S8800e.
    Ich habe vor, ihn bei Bedarf an einer Desktop-Loop zu betreiben.
    Hat jemand praktische Erfahrungen mit diesem Gerät?
    Auch im Betrieb (nicht Ladung) an einem Netzteil?

    Danke,
    73- Bernhard.

  2. #2
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    Hallo da könnte dir Markus genauer Auskunft geben.
    Soll gut sein, so wie ich gelesen habe ist die (e)
    Version für den Deutschen Markt.
    Andere Frage du willst ihn an den Laptop anschließen, um z.B. PSK31, SSTV, RTTY, Wetterfax zu Empfangen??
    Steuern kannst du ihn nicht mit dem PC, geht auch beim großen Bruder S 2000 nicht USB nur Laden.
    Alternative sind richtige SDR, wie der Hack RF usw.
    73&55 Peter
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    Am Mike Peter

  3. #3
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    Hallo Peter,

    ich will das Gerät "stand alone" betreiben. Also nicht mit Laptop oder Computer.
    Wetterkarten von Taschkent oder Oagadugu brauche ich nicht.
    Interessant am Tecsun wären die diversen Filterbandbreiten, die durch SDR realisiert werden können.
    Laut einer Beschreibung im www. soll auch der Betrieb mit NT möglich sein, allerdings mit einem anderen USB-Kabel.
    Dann wohl aber mit einem anderen Netzteil - nicht mit diesen USB-Ladern.
    So ein kleines Trafonetzteil mit 5V-Regler ist einfach zu bauen.

    Gruß, Bernhard.

  4. #4
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    Hallo Bernhard,
    wenn ich das richtig verstehe,
    willst du den S8800e, nur an den
    Laptop anschließen um ihn zu laden?
    Du meintest wahrscheinlich nicht SDR mit Filterbandbreiten am Tecsun realisiert werden, sondern DSP (Digital Signal Prozessor).
    73&55 Peter
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  5. #5
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    Hallo.
    Das Gerät an einem Netzteil zu betreiben dürfte kein Problem sein.
    Sollte nur kein unstabilsiertes Steckernetzteil sein.
    Wenn man damit auch Akkus laden möchte sollte es schon der Schlusspannung der Akkus entsprechen.
    Ob da jetzt ein (modifiziertes)USB Kabel dran kommt ist dem Gerät oder Netzteil egal,solange die Kontakte stimmen.

    Ich weis im Moment nicht was eine Desktop Loop ist..
    An allzu langen Antennen sollte man keinen Portabelempfänger ohne Vorselektion betreiben.
    Der 8800e ist ein Gerät ohne viele Mängel,empfängt MW besser als mein Tecsun 660.
    Etwas lässt sich an jedem Gerät verbessern(DSP für UKW,RDS,Flugfunkempfänger).
    Die Einstellregler dürften was fester sitzen.

    Ps.
    Ich besitze das Gerät nicht mehr und weis nicht ob es mittlerweile vom Übersprechen etwas überarbeitet wurde.
    Auch die Computeranbindung hab ich nicht getestet mangels Progamm was ich nicht hattte.

    Bin immer noch mit meinem 660 zufrieden,passt gut ins Urlaubsgepäck.

    Walter

  6. #6
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    Peter,
    ich meinte natürlich DSP.
    Das Gerät will ich zum Laden der Akkus an ein entsprechendes Ladegerät anschliessen.
    Zum Betrieb will ich es aber auch an ein NT anschliessen können, und zwar an eins, welches keine Störungen verursacht, wie diese USB-Netzteile.
    Dieses würde ich mir dann selbst bauen.

    Gruß, Bernhard.

  7. #7
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    Nachschlag.
    Das Gerät hatte auch einige Eigenstörungen(lassen sich ja nicht zu 100% vermeiden).
    Das lag nicht am Netzteil,hatte das Gerät auch im Batteriebetrieb.
    Nicht das dies auf das Netzteil beziehst....

    Ein brummfreies gut gesiebtes Teil sollte es schon sein.
    Sonst hört man bei Kopfhörerbetrieb auf UKW ein leichtes Brummen.

    Walter
    Geändert von Wasserbueffel (vor einer Woche um 21:49 Uhr)

  8. #8
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    Walter,
    ein NT nur für den Betrieb werde ich mir bauen, mit Regler für 5 V.
    Mit dem Tecsun PL660er bin ich auch recht zufrieden. Habe ihn damals noch von Charly Hardt bezogen, als er gerade 'rauskam.
    Eine "Desktop-Loop" ist sowas was die Firma Grahn vertreibt.
    So ein Teil habe ich mir vor einigen Jahren selbstgebaut. Grahn war mir zu teuer.
    Sie ist von 1.8 bis 30 MHz abstimm- und im Output regelbar. Im Verstärker sitzen zwei BF 245, und das Teil wird von 8 Mignonzellen gespeist, die in einem Halter im Gehäuse integriert sind. Der Loop-Durchmesser beträgt nur 35 cm.
    Das Teil funktioniert recht passabel. Bringt besonders in störungsbehafteten Umgebungen manchen Vorteil - indem man die Loop auf "Störungsnull" dreht und dann den Pegel höher stellt.

    Gruß, Bernhard.

  9. #9
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    Hallo Bernhard.
    Jetzt weis ich auch was mit einer Desktop Loop gemeint ist.
    Der Begriff war mir nicht geläufig

    Mit einer Grahn Antenne hab ich auch mal gespielt.
    Brachte bei mir absolut garnichts in meinem "Stahlbetonbunker".
    Leider musste ich hier im Bergbauabbaugebiet viel Bewehrungen in die Wände und Fundament einbringen.
    Wurde so vorgeschrieben damals bei meinem Hausbau.
    Über eine Tonne Stahl musste ich verarbeiten,das nennt man auch "knüpfen".
    Das müsste man als Antenne zweckentfremden können!

    Hab eine FD4 im Garten,die hängt aber am ICR 8500 dran,dem macht das nichts aus wegen mitlaufender Vorselektion
    Mein Tecsun wird damit ohne Antennentuner "überfahren".

    Beste Ergebnisse hatte ich immer mit den paar Metern Drahtantenne(mitgeliefert)
    Die man an die Antennenbuchse oder mit Klemme an der Teleskopantenne clippen kann.
    Gute Ergenbisse kann man auch mit einer Schleppantenne(wie am CB Handfunkgerät) auf KW erreichen.
    Das Drähtchen kann man zusätzlich an die Masse hängen bei Gebrauch der Teleskopantenne.

    @ Charly Hardt(einige Bausätze gekauft)
    Gott hat Ihn seelig...

    Vom Richy hab ich auch schon mal was gekauft.

    Viel Spass beim gemeinsamen Hobby.
    Walter

  10. #10
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    Hallo Walter,
    das ist schon eigenartig, mit Deinen Versuchen bezüglich Loop-Antenne von Grahn.
    Diese Loops bevorzugen ja die magnetische Komponente des HF-Feldes. Daher ist der Empfang meist störungsärmer, hinzu kommt die Richtwirkung.
    Das der verbaute Stahl bei Dir eine Rolle spielt wäre möglich, grundsätzlich würde ich dies jedoch anzweifeln. Vermutlich spielen da mehrere Faktoren eine Rolle.
    Deine FD4 bringt sicher einen wesentlich höheren Pegel, als eine Loop-Antenne, auch wenn diese einen Verstärker hat.
    Loops sind eher was für Spezialanwendungen, wie "viel Störungen" oder "wenig Platz".
    Vor vielen Jahren kannte ich einen SWL, der so nebenbei MW-DX-Empfang betrieben hat.
    Er hatte sich eine Rahmenantenne gebaut. Das Ding war fast so groß wie ein Türrahmen, stand auf Holzrollen und wurde von Hand gedreht. Der Drehko war in seinen Statorpaketen umschaltbar.
    Wegen "Mecker" seiner XYL betrieb der Mann seinen MW-Empfang in einer Funkbude im Keller - was bestens funktioniert hat.
    So hat er z.B. Lokalstationen aus der Karibik und dem Süden der USA auf MW gehört, hatte auch Empfangsberichte verschickt.

    Das war allerdings zu Zeiten, da sich "China Export" noch nicht hier breitgemacht hatte.

    Dir auch viel Spass bei unserem Hobby.

    Gruß, Bernhard.

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