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Thema: Programmierung Baofeng BF-T1

  1. #11
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    Immer noch warten. Ich melde mich dann.

  2. #12
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    Kurzer Zwischenbericht: die Geräte sind jetzt unterwegs.

  3. #13
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    gerät ist jetzt da.
    die Fehlermeldung hänge ich an.
    Vielleicht weiss jemand einen Tipp für mich

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    Geändert von juxbär (12.01.2018 um 06:42 Uhr)

  4. #14
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    Versuch mal diese Software.

    https://trac.chirp.danplanet.com/chi...-installer.exe

    Dann wählst Du Dein Gerät aus.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    Und stellst die richtige Com Schnittstelle ein(Im Gerätemanager nachschaun)


    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    Walter

  5. #15
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    Danke Walter, das war genau der richtige Tip.
    Die mitgelieferte Software war nämlich Mist.
    Der Treiber war in Ordnung. Mit Chirp klappt alles wunderbar. Vielen Dank noch einmal.

  6. #16
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    Irgendwann lernen die Chinesen das funktionierende
    Software für den europäischen Markt zu schreiben....

    Viel Spass mit der "Handpuste".

    Walter

  7. #17
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    Zitat Zitat von Wasserbueffel Beitrag anzeigen
    Irgendwann lernen die Chinesen das funktionierende
    Software für den europäischen Markt zu schreiben....
    Du kennst die Mentalität der Chinesen nicht. Die Welt kauft denen ihren Mist auch so ab. Das wissen die auch. Und deswegen machen die sich auch in der Richtung keine Birne.

    Als ich damals das erste Mal die Baofeng Programmiersofware ohne angeschlossenes Gerät gestartet habe, dachte ich erst der Monitor ist kaputt. Dieses kranke Geflimmere wäre hier z.B. komplett durchgefallen. Eben weil man auch damit rechnen muss, daß z.B. Epileptiker diese Software bedienen. Und wer schon mal erlebt hat, wenn ein Epileptiker einen richtig heftigen Anfall bekommt, weiß wovon ich rede.

  8. #18
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    Das mit dem Geflimmere ist schon 8 Jahre her....
    Mittlerweise geht es mit CN SW.
    Anytone,Hytera und diverse andere Firmen z.B. schreiben mittlerweile gute fehlerfreie SW.
    Bei den DMR Geräten gibt es fast wöchentlich Fehlerbreinigung(neue FW und SW).

    Auch renomierte Hersteller tun sich da schwer.
    Auf der Alinco Internetseite steht seit 2 Jahren!! eine uralte fehlerhafte SW zum Download.
    Obwohl es schon seit 18 Monaten eine funktionierende fehlerfreie SW gibt.
    Hinweise dazu bzw Benachrichtigungen an die Firma werden ignoriert.

    Icom das gleiche Trauerspiel.
    Für Geräte die 4stellig kosten gibt es nur SW bis WinXp.

    Kenwood SW kostet hunderte Euros und kommt teilweise auf Diskette!
    Da kann ich die Leute verstehen die sich sowas von RU Servern "saugen".

    Yaesu hat mich auch sehr enttäuscht.
    Brauchte ein Ersatzteil,Yaesu antwortete erst garnicht.
    5 Yaesu Vertragshändler angeschrieben,3 davon fragten mich nach 3 Wochen!! nach einer Lizenz.

    Stabo Hildesheim schickte mir das benötigte Teil(ohne Aufforderung!!!)
    Alle Achtung für sowas,endlich konnte ich mein Handfunkgerät reparieren.

    Da lob ich mir so Leute wie Markus oder Firmen wie Team.
    Die beantworten wenigstens Fragen oder versuchen bei Problemen zu helfen.
    Interface mit SW für 29 Euro ist mehr als fair und nicht 89 Euro für ein
    popeliges serielles Interface wie bei Kenwood.
    Ich weis es gibt Nachbau.......,aber trotzdem "sollte" man nicht soviel zahlen.

    Wer weis was uns noch alles erwartet bei einer GROKO...(hat aber nichts mit Funk zu tun).
    Viel Vertrauen hab ich da nicht.

    Ps.
    Beste Beispiel ist auch die "versuchte" Fehlerbereinigung von Spectre Meltdown.

    Walter

  9. #19
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    Zitat Zitat von Wasserbueffel Beitrag anzeigen
    Das mit dem Geflimmere ist schon 8 Jahre her....
    Mittlerweise geht es mit CN SW.
    Also ich hab meine Baos glaube ich 2015 gekauft. Und da war diese grottige Software noch mit bei.

    Zitat Zitat von Wasserbueffel Beitrag anzeigen
    Anytone,Hytera und diverse andere Firmen z.B. schreiben mittlerweile gute fehlerfreie SW.
    Bei den DMR Geräten gibt es fast wöchentlich Fehlerbreinigung(neue FW und SW).
    Na gut. Scheint sich in diesem Fall doch was getan haben. Ich bin ja damals gleich zu Chirp gewechselt und dabei geblieben. Ist zwar jetzt nicht das Thema aber ich war vor gut zwei Jahren noch in einem Mediaplayer Forum aktiv und habe mit einem anderen Teilnehmer Komplettlösungen zur Fehlerbereinigung der Linuxfirmware präsentiert. Wir wollten nicht mal Geld dafür haben. Und trotzdem waren die nicht bereit das mit einzupflegen. Ende vom Lied: Mittlerweile sind die pleite und die Fehler exitieren immer noch. Ja nee schon klar, Hauptsache nicht das Gesicht verlieren vor einem der besser programmieren kann.

    Ansonsten, der Rest den du da aufzählst. Ist doch eben genau die China- bzw. Asiatengrütze die ich meine. Geht jetzt wirklich nicht gegen die Menschen an sich. Aber die haben eben andere Prioritäten und sehen vieles nicht so ernst, was uns wichtig erscheint.

    Zitat Zitat von Wasserbueffel Beitrag anzeigen
    Beste Beispiel ist auch die "versuchte" Fehlerbereinigung von Spectre Meltdown.
    Das was die da jetzt panisch raushauen ist nichts weiter als purer Aktionismus. Mehr Balsam für die Seele und oftmals schädlicher als nutzbringend. Ich würde bei den betroffenen CPUs auch nicht von Fehlern sprechen. Nun haben sich ein paar Selbstdarsteller gefunden, denen es gelungen ist eine Prozessorfunktion für einen Angriff zu nutzen. Jetzt mal ehrlich, was sollen die Chipdesigner bei einer derartigen Komplexität mit 1,7 Milliarden Transistoren z.B. bei einer Haswell CPU eigentlich noch berücksichtigen? Ist ja schon fast wie die Erkenntnis, daß Autofahren tödlich sein kann. Schön, nun haben sie ihren Ruhm und die dummschwätzende "Fachpresse" tritt wieder als Retter und Aufklärer auf. Natürlich wie immer mit Halb- bzw. Nichtwissen garniert. Was da jetzt an Angst geschürt wird, geht wahrlich auf keine Kuhaut mehr. Anstatt die Leute aufzuklären, daß es faktisch unmöglich ist brauchbare Daten abzuschöpfen. Denn dazu müsste erst einmal ausführbarer Schadcode auf dem Rechner sein. Und dann müsste der Algorithmus genau wissen wonach er sucht bzw. in welchem Speicherbereich, welche Daten stehen. Wenn ich z.B. "doofer Hacker" in die Tastatur tippe, weiß der immer noch nicht ob es ein Passwort ist oder nur ein netter Gruß. Und das bei einem RAM dessen Inhalt sich permanent ändert. Außerdem, wenn der entsprechende Rechner schon mit Schadcode derart kompromittiert werden kann, hat der bereits ganz andere Probleme als nur die CPU. Das größte sitzt davor.

    Nee, nee hier wird mal wieder gewaltig übertrieben.

  10. #20
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    Zitat Zitat von J.T.Kirk Beitrag anzeigen

    Das was die da jetzt panisch raushauen ist nichts weiter als purer Aktionismus. Mehr Balsam für die Seele und oftmals schädlicher als nutzbringend. Ich würde bei den betroffenen CPUs auch nicht von Fehlern sprechen. Nun haben sich ein paar Selbstdarsteller gefunden, denen es gelungen ist eine Prozessorfunktion für einen Angriff zu nutzen. Jetzt mal ehrlich, was sollen die Chipdesigner bei einer derartigen Komplexität mit 1,7 Milliarden Transistoren z.B. bei einer Haswell CPU eigentlich noch berücksichtigen? Ist ja schon fast wie die Erkenntnis, daß Autofahren tödlich sein kann. Schön, nun haben sie ihren Ruhm und die dummschwätzende "Fachpresse" tritt wieder als Retter und Aufklärer auf. Natürlich wie immer mit Halb- bzw. Nichtwissen garniert. Was da jetzt an Angst geschürt wird, geht wahrlich auf keine Kuhaut mehr. Anstatt die Leute aufzuklären, daß es faktisch unmöglich ist brauchbare Daten abzuschöpfen. Denn dazu müsste erst einmal ausführbarer Schadcode auf dem Rechner sein. Und dann müsste der Algorithmus genau wissen wonach er sucht bzw. in welchem Speicherbereich, welche Daten stehen. Wenn ich z.B. "doofer Hacker" in die Tastatur tippe, weiß der immer noch nicht ob es ein Passwort ist oder nur ein netter Gruß. Und das bei einem RAM dessen Inhalt sich permanent ändert. Außerdem, wenn der entsprechende Rechner schon mit Schadcode derart kompromittiert werden kann, hat der bereits ganz andere Probleme als nur die CPU. Das größte sitzt davor.

    Nee, nee hier wird mal wieder gewaltig übertrieben.

    @Chirp
    Nutze ich auch auf Windoof und Linux(Mint).
    Leider werden nicht alle meine Geräte unterstützt...

    Bei den "Reparaturversuchen" meinte ich den Aktionismus den die Chiphersteller plötzlich entwickeln.
    Völlige Panikmache....

    Es werden sog kumulative Updates auf die Schnelle "gestrickt" wo der Anwender nicht mehr weis was alles enthalten ist.
    Diese richten in letzter Zeit mehr Schaden an als Sie nutzen.
    Die Foren sind voll von den "Auswirkungen".
    Rechner lassen sich nicht mehr runterfahren,Dateiverknüpfungen werden einfach geändert,
    System-Änderungen der User werden einfach wieder rückgängig gemacht etc.etc.
    Bei Win 10 noch viel schlimmer als auf Win 7.
    Ich weis nicht was das soll.

    Systemadministratoren wie mein Sohn können sich bei dem monatlichen Updates(jeden 2. Dienstag) schon mal
    eine Schachtel Aspirin besorgen....

    Sogar Nvidia schreibt das Ihre "neuen" Treiber nicht betroffen sind.
    Versuch mal von einem Mainbard was älter als 5 Jahre ist ein neues Bios zu bekommen(da liegt meist der Hund begraben!!)

    Ps.
    Alle Gerätschaften machen nur noch ständig Updates(Handy,Navi,Sat Receiver,Fernseher,PC,Auto, etc.etc.)

    Das nervt gewaltig!!!

    Walter

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