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Thema: Motorola T80 extreme und T81 - Akkuladezeit

  1. #11
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    Die ganze Rechnerei stimmt nur wenn das Netzgerät stabilisiert ist.
    Hänge mal einen Voltmeter an das Netzteil,ohne Last 13,5 Volt!!
    Mit steigendem Strom geht die Spannung auf ca 9 Volt zurück....
    Aber Wurscht wenn im Ladeteil ein 78xx etc. drin ist...

    Ich würde mir über sowas keinen großen Kopf machen.....
    Wenn mich sowas wirklich stört kaufe ich andere Geräte oder lade meine (besseren) Akkus extern.

    Walter

  2. #12
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    Ein einzelnes Gerät mit original Akku wird in 14 Stunden geladen egal ob im Standlader oder direkt am Netzteil.
    Zwei Geräte mit original Akkus werden ebenfalls in 14 Stunden voll.

    Akkupacks mit höherer Kapazität erhöhen dir Ladezeit näherungsweise proportional.

    Das Netzteil liefert nur soviel Leistung wie die Ladeelektronik (Konstantstromquelle) im Funkerät und/oder Standlader fordert. Das dürfte bei 2 Geräten ca. 100-150mA sein.

  3. #13
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    @ Walter: einen grossen Kopf hab ich sowieso schon Ich will nur sicher sein, dass ich die Akkus nicht grille.

    @ Bill: vielen Dank. Das scheint tatsächlich die Lösung zu sein. Dann ist das Ladegerät "intelligenter" als beispielsweise das des Stabo Freecom 650. Dort halbiert sich nämlich die Ladezeit beim Laden von nur einem Gerät.

    Ich wünsche euch noch alle einen schönen Sonntag.

  4. #14
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    Bei vielen Handfunken steckt die Ladeelektronik im Gerät. Das hat für den Hersteller den Vorteil, dass nur ein Gerät entwickelt werden muss und zum Laden ein kostengünstiges Standardnetzteil verwendet werden kann. Im einfachsten Fall ist das für NiCd/NiMH mit Normalladung eh nur ein Widerstand, der den Ladestrom auf 1/10 der vorgesehenen Akkukapazität begrenzt.
    Leider findet mir Google keinen Schaltplan zum T80/81, aber es scheint da auch der Fall zu sein, dass die Ladung im Gerät geregelt ist und nicht im Steckernetzteil.
    73 de Uli

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    Bedenke: Amateure bauten die Arche, Profis die Titanic...

  5. #15
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    Hier die Fakten:

    Die Ladeschale hat 2 Konstantstromquellen, die pro Funkgerät permanent (gemessene) 55-60mA abgeben, ohne Abschaltung.

    Das ist jetzt nicht soo schlimm, da die Akkus bei dieser Leistungsaufnahme nur unwesentlich wärmer werden/bleiben als die Umgebung. Langfristig wird es wahrscheinlich schon einen Effekt auf die Kapazitätsentwicklung haben.
    Die Alternative wäre eine so intelligente Ladeelektronik, mit Ladeschlusserkennung und Erhaltungsladung, dass man ein quasi ein intelligentes NiMH Batterieladegerät mitgekauft hätte, was vermutlich 10-20 Teuronen mehr auf den Preis ausmachen würde...
    Aber wir wissen ja (noch) nichts über die verbauten Akkus. will jemand seinen Akku mal aufschneiden und uns mitteilen, was drauf steht?

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