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Thema: AE-5890 Erweiterung

  1. #1
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    Standard AE-5890 Erweiterung

    Hallo Gemeinde!

    Ich habe mir gerade die Anleitung zur Afu-Erweiterung der Albrecht AE-5890 angeschaut. Sehe ich das richtig, dass man nach dieser Modifikation immer noch die ursprünglichen CB-Modes einstellen kann ohne das Gerät erneut aufschrauben und den Jumper stecken zu müssen? Das wäre praktisch, falls ich die Kiste doch mal im CB-Band nutzen möchte oder muss und dabei legal bleibe.
    So nebenbei gefragt: Nutzt hier jemand die AE-5890 als Amateurgerät und welche Erfahrungen hat er damit gemacht?
    73 de Uli

    CB: DAA857, Furzel
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    Bedenke: Amateure bauten die Arche, Profis die Titanic...

  2. #2
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    Es gibt mehrere Erweiterungen fürs Gerät.

    Sowas ist wohl die Einfachste.....

    http://www.funkbasis.de/viewtopic.php?f=6&t=38281

    Walter

  3. #3
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    Danke, Wasserbüffel!

    Stimmt zwar was da steht und ist auch ne gute Lösung, aber damit wäre auch die offizielle CB-Zulassung futsch, bzw das Gerät durch die Lötarbeiten in jedem Fall verbastelt, was ich persönlich nicht so gern habe.
    Ich hab mich oben auf folgendes offizielles PDF von Albrecht bezogen: http://service.alan-electronics.de/A...conversion.pdf .
    So, wie das aber in Deinem Link steht scheint meine Frage aber auch so beantwortet zu sein: "...Leider muss man zum Umstellen auf Amteurfunkbetrieb immer das Gehäuse öffnen und eine Steckbrücke jumpern."

    Naja, man kann nicht alles bekommen
    73 de Uli

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  4. #4
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    Einen Jumper kann man auch schaltbar machen.(und nach außen führen,oder ans Gehäuse kleben..)
    Am Gerät wurde ja technisch nichts verändert,

    Du "darfst" das Gerät doch im 10 Meter Band benutzen...

    Für weitere "Spitzfindigkeiten" ist glaube ich ein anderes Forum da.
    Da sitzen nur Rechtsexperten,hi.....

    Walter

  5. #5
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    Zitat Zitat von Wasserbueffel Beitrag anzeigen

    Für weitere "Spitzfindigkeiten" ist glaube ich ein anderes Forum da.
    Da sitzen nur Rechtsexperten,hi.....
    Genau darum frag ja hier

    Das mit dem schaltbaren Jumper wäre eine Idee. Fragt sich noch, wie man das mit dem Elko spurenfrei hinbekommt.

    Genaugenommen ist die Sache anders herum geplant, primär will ich die Albrecht bei Veranstaltungen vom CBRC nutzen, 10m eher als Backup. Dafür habe ich meine QRP-Kenwoods und den IC-703. Und wenn ich eine passende Einschalt/Lautstärke/Squelchkombination für meine umgequarzte Sommerkamp TS-790 DX finde (Achse verbogen nach Absturz) bin ich auf 10m mehr als versorgt.

    Das Thema reizt halt trotzdem, schliesslich ist Afu ja Experimentalfunk und derartige Spielereien mit der Normumschaltung zähle ich dazu.
    73 de Uli

    CB: DAA857, Furzel
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  6. #6
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    Zitat Zitat von DG4SFS Beitrag anzeigen

    Das mit dem schaltbaren Jumper wäre eine Idee. Fragt sich noch, wie man das mit dem Elko spurenfrei hinbekommt.
    evtl. ins Kabel integrieren und Schrumpfschlauch drum????

    Zitat Zitat von DG4SFS Beitrag anzeigen
    Und wenn ich eine passende Einschalt/Lautstärke/Squelchkombination für meine umgequarzte Sommerkamp TS-790 DX finde (Achse verbogen nach Absturz) bin ich auf 10m mehr als versorgt.
    Wie kann man nur so eine schöne SOKA auf den Boden werfen))

    Zitat Zitat von DG4SFS Beitrag anzeigen
    Das Thema reizt halt trotzdem, schliesslich ist Afu ja Experimentalfunk und derartige Spielereien mit der Normumschaltung zähle ich dazu.
    Spielen tun wir doch alle...
    Das ist doch der Reiz am Hobby.

    Fertiggeräte haben wir genug im Haushalt)

    Walter

  7. #7
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    Auf den Boden werfen stimmt nicht ganz. Es war physikalisch betrachtet eine fatale Kombination aus schiefer Ebene (Kenwood TS-130V auf ihrem Bügel), geringem Reibungskoeffizient der beteiligten Komponenten (Lackierter Stahl der Kenwood und Kunststofffüsse der SoKa) und der auf unserem Planeten allgegenwärtigen Gravitation. Eine leichte Erschütterung und das Unglück nahm seinen Lauf - äääh - Rutsch mit anschliessendem halben Salto rückwärts, ähnlich dem berühmten Buttertoast...
    73 de Uli

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  8. #8
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    Zitat Zitat von DG4SFS Beitrag anzeigen
    Es war physikalisch betrachtet eine fatale Kombination aus schiefer Ebene (Kenwood TS-130V auf ihrem Bügel), geringem Reibungskoeffizient der beteiligten Komponenten (Lackierter Stahl der Kenwood und Kunststofffüsse der SoKa) und der auf unserem Planeten allgegenwärtigen Gravitation. Eine leichte Erschütterung und das Unglück nahm seinen Lauf - äääh - Rutsch mit anschliessendem halben Salto rückwärts, ähnlich dem berühmten Buttertoast...
    Deine "Bedienungselemente" sind aber nicht beschädigt worden????
    Und schnell wech.....

    Walter

  9. #9
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    Zitat Zitat von Wasserbueffel Beitrag anzeigen
    Deine "Bedienungselemente" sind aber nicht beschädigt worden????

    Walter
    Würde ich sonst hier schreiben? Und nein, ich hab mir den Absturz NICHT von unten angeschaut...


    Zurück zum Thema. Ich hab mich jetzt entschieden und werde die AE-5890 nehmen. Optisch hätte ja eine AE-7500 gut zur SoKa gepasst, aber von der hört man ja nicht allzuviel Gutes.
    73 de Uli

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  10. #10
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    Ich würde auch lieber die AE5890 anstatt der 7500 nehmen

    Die neue Team ist aber auch einen Blick wert.
    http://www.team-electronic.de/german...ilecom1011.htm

    Leider ein AFU Gerät solo....

    Walter

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