• Hallo - ab sofort gibt es hier eine neue Forensoftware - und die Registrierung klappt auch wieder. Die Installation ist frisch - daher seht mir nach, wenn noch nicht alles funktioniert und vielleicht manches noch fehlt. Das wird noch :) Gruß Markus Admin

"Test" der Huanuo N2 "Duoband" Funkantenne mit Magnetfuß

Die Waldfee

Member
Der „Coronakrisen“ - Krise geschuldet von der Langeweile geplagt habe ich mir einmal für wenige Euros die
"Mobilantenne 2m 70cm Huanuo N2 Duoband VHF UHF Kurz Funkantenne mit Magnetfuß RG-58/U Koaxialkabel für Auto"
in modischem Schwarz gegönnt.

N2_.jpg

Im gut sortierten Fachhandel ist diese nicht erhältlich (...) daher musste Amaz*n als Lieferant herhalten.
Der chinesische Hersteller verspricht eine Frequenz: „Dualband 136-174MHz / 400-470MHz.“
Also sollte das 70cm / 2m Band abgedeckt sein, und das bei einer Strahlerlänge von ca. 10 cm.

Tipp: Wer mein langes Geschreibsel nicht lesen möchte, kann zum Ende des Beitrages scrollen, dort ist nochmal ein knappes
Fazit zusammengefasst.

Erster Eindruck:
Spärlich verpackt kommt Magnetfuß und Strahler, welcher über PL (UHF) Steckverbindung auf den Fuß geschraubt wird.
Der Magnetfuß hat einen Durchmesser von ca. 75 mm und ist recht kräftig. Der Lackschutz wird nicht mit einem Gummiüberzug
gewährleistet, sondern mit aufgeklebtem Velour. Auch nicht schlecht, aber wie sich das bei Nässe und Dreck bewährt
muss sich noch zeigen.
Das ca. 4m lange Koaxkabel "RG58" scheint robust, ist aber recht massiv und wenig anschmiegsam. man muss schon
kräftiger zupacken um das Kabel zu biegen. Dass kann für die Verlegung im Auto von Nachteil, aber auch von Vorteil sein.
Das ganze Teil macht erstmal einen guten Eindruck, optisch und haptisch für den Preis voll OK.

Die Stehwelle:
Die Chinesen bieten die Antenne als "Duoband" an, das ist sie (natürlich) nicht.
Im 70 cm Band beträgt das SWR ca. 1:1,25, was den Spezifikationen entspricht.
Im 2 m Band hingegen ist das SWR immer > 1:5 (!), egal wo die Antenne auf das Dach gepappt wird.
Damit ist die Antenne, was den Sendebetrieb betrifft, nur als schlechte Notlösung denkbar, keinesfalls für den ernsthaften Dauerbetrieb.
Eine Einstellmöglichkeit gibt es (natürlich) nicht.

Um eine echte 2m - Antenne in dieser Größe (Strahler ca. 10 cm) zu realisieren, müsste schon etwas Aufwand und eine
(teure) Kupferspule eingebracht werden. Ich vermute anhand der Angabe "Ultrakurz Einbau-Leiterplatte", dass sich
in dem Strahler eine Platine mit resonanten Leiterbahnen (mehr oder weniger) befindet.

Die Antenne:
Mit der SWR - Messung im Hinterkopf geht es dann auf den nächsten Hügel um dort mit einem Scanner PMR - und Freenetstationen zu
lauschen.
Zum Vergleich ist noch eine, etwa gleich teure, NAGOYA UT-72 "Duoband" Magnetfußantenne auf das Dach geploppt.

Nicht unerwartet, auf PMR / 70 cm ist die Leistung der "Huanuo N2" Antenne wirklich gut!
Deutlich besser als die gleichzeitig angebrachte NAGOYA UT-72, welche auch eine Dualbandantenne sein soll.

Dann, ebenfalls nicht unerwartet, auf Freenet / 2m ist die "Huanuo N2 Duoband" nicht besser als ein kurzes Drahtstück
das man in den Magnetfuß steckt. Hier übertrifft die ca. 500 mm lange NAGOYA UT-72 die kurze N2 deutlich.

Um der Wahrheit Genüge zu tun, zwar hat die NAGOYA UT-72, im Gegensatz zur N2, im 70 cm und 2m Band jeweils eine sehr gutes SWR (ca. 1:1.1), aber sie ist auf 70 cm(„3/4 L“) ziemlich taub und wird da von der Huanuo N2 deutlich übertroffen.
Ideal wäre wohl, beide Antennen auf dem Dach zu haben.
Oder sich eine etwas teure, "echte" Dualbandantenne zu gönnen.

Auf der Autobahn:
Wegen der kleinen Abmessung und es recht kräftigen Magnetfußes sind Geschwindigkeiten um 130 km/h überhaupt kein Problem.
Sicherlich ist deutlich mehr, auch noch 200 km/h, drin.
Ich will allerdings nicht wissen was passiert, wenn der Plastikstrahler bei höherer Geschwindigkeit von Steinschlag getroffen wird.
Dann wird sich uns wahrscheinlich der innere Aufbau offenbaren.
Da aber der Magnetfuß über einen PL - Anschluß verfügt, könnte dieser nach Strahlerverlust weiter verwendet werden….
Obwohl die Antenne recht kurz ist, so fällt sie wegen ihrer Dicke doch auf. Sie erinnert etwas an eine zu großgeratene GPS - Antenne.

antennen.jpg


Fazit:
======

Für wenig Geld bekommt man eine durchaus brauchbare, sehr kleine und mit gutem Magnetfuß ausgestattete Antenne
für das 70 cm Band, mit der man auch sehr gut PMR scannen kann.
Für das 2m Band oder Freenet ist diese Antenne fast unbrauchbar, was bei der Größe auch nicht verwundert.

Das Koaxkabel ist recht "störrisch" und wenig schmiegsam. Das kann für die Verlegung im Auto von Nachteil, aber auch von Vorteil sein.

Ärgerlich ist, dass die Antenne dreist als "Duoband" Antenne angeboten wird. Das ist sie nicht.

Wer aber eine kleine, günstige Antenne für 400 - 470 MHz benötigt, kann hier zugreifen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Bernhard

Member
Hallo Waldfee!

Ein ähnliches fragwürdiges Produkt bekam ich mal geschenkt, nur mit 50mm Magnetfuss, und einer "Strahlerlänge" von 15 cm.
Nach einigen ernüchternden Versuchen habe ich das Kunststoffgehäuse unten aufgesägt und abgenommen.
Zum Vorschein kam ein isolierter Draht aus Cu, etwa 0.75 qmm von etwa 15 cm Länge. Um diesen herum befand sich, durch Abstandshalter aus einer undefinierbaren Masse und stinkendem Wachs gehalten, ein Wendel aus Kupferdraht, etwa 0.5 qmm, welcher etwa 9mm Durchmesser hatte.
Normalerweise ist "9mm" immer gut... .
Beide "Strahler"-Elemente waren zusammengeschaltet. Sie beeinflussten/verlängerten sich wohl durch ihre Kapazität. Sollten so wohl in Resonanz kommen.
Allerdings war der Wirkungsgrad der Antenne äusserst schlecht, auch im UHF-Bereich.
Wenn Deine Antenne PL-Anschluss hat, kannst Du ja mal mit einem Strahler von etwa 50cm experimentieren.
Wie Du schreibst, ist das Angebot "dreist". Ob Chinesen dreist sind, würde ich ja mal bejahen. Aufgrund der vielen Produkte, die sie schon auf den Markt geworfen haben.
Die Physik zu bescheissen wird ihnen jedoch niemals gelingen

73 - Bernhard.
 

Wasserbueffel

Administrator
Teammitglied
Die Physik zu bescheissen wird ihnen jedoch niemals gelingen

73 - Bernhard.
Aber die Geldbörse(Portomanaise ist mir zu schwer zum Schreiben)
Wenn ich so in den Elektronikmärkten oder in den Ebay Shops so sehe was da an sog. "Design Antennen" verkloppt wird...
Sogar das Nagoya und Comet Zeugs wird schon abgekupfert.
Wusste garnicht das man aus schlechten Antennen noch schlechtere machen kann.

Waren das noch Zeiten als Teleskopantennen am Auto waren.
Da klappte es auch noch mit dem Empfang.


Walter
 

Bernhard

Member
Walter,
ich hatte zwar mal paar Jahre Französisch, aber ohne aktive Praxis geht es zum "Deifi".
Das Problem sind in erster Linie die Verbraucher, in zweiter Linie die Anbieter.
Es wird einfach nicht auf gewisse Kriterien geachtet.
Warum auch. Wer nimmt denn wirklich Garantie in in Anspruch?
Es gibt (vermutlich) nur wenige Unterunternehmen, die ihren angesagten Verpflichtungen nachkommen.
So wie z.B. die Firma Zeiss. Die haben anstandslos ein ZF auf einem Bergstutzen ersetzt. Die gewährten aber " Lifetime-Guarantee" - können sich dies wohl leisten.

73 - Bernhard.
 

Die Waldfee

Member
Waren das noch Zeiten als Teleskopantennen am Auto waren.
Da klappte es auch noch mit dem Empfang.
Wo du recht hast, hast du recht.
Meines Erachtens fing das ganze Desaster mit den Transistoren an.
Eine gute Röhre schlägt jeden Transistor. 🤪

P.S: Nagoya baut keine schlechten Antennen.
You get what you pay for, und das Preis/Leistungsverhältniss bei Nagoya stimmt IMHO.
 

Die Waldfee

Member
Die Physik zu bescheissen wird ihnen jedoch niemals gelingen
Hallo Bernhard,

allerdings macht die Technik immer mehr Dinge möglich, die noch vor wenigen Jahren für
technisch unmöglich gehalten hat.

Beispiel Halbleiter - Radarantennen:

smart-l-mm.jpg

Es ist sicher möglich ist, eine gut funktionierende Duobandantenne mit ca. 10cm
Strahlerlänge zu bauen, aber nicht für 30 Euro.

Gruß,

dWF.
 
Zuletzt bearbeitet:

Bernhard

Member
Hallo Waldfee!

In technische Bewertungen sollte meiner Meinung nach niemals das sog. Preis-Leistungs-Verhältnis mit einfliessen!
Siehe die immer wieder erscheinenden "Tests" von Mignonbatterien. Aldi ist da immer vorne mit dabei... .
Eine Duoband-Antenne für VHF/UHF von dieser Länge ist niemals im VHF-Bereich "gut" - egal wieviel sie kostet.

Wo hast Du denn das Bild von der Fregatte der NL-Marine her?

73 - Bernhard.
 

Die Waldfee

Member
Hallo Bernhard,

Siehe die immer wieder erscheinenden "Tests" von Mignonbatterien. Aldi ist da immer vorne mit dabei... .
Aus gutem Grund.
Die Topcraft haben sehr hohe Kapazität (besser als die Varta) bei einem Bruchteil des Preises!
Dagegen ist VARTA überteuerter Schrott!


In technische Bewertungen sollte meiner Meinung nach niemals das sog. Preis-Leistungs-Verhältnis mit einfliessen!
Ist vielleicht etwas Philosophiefrage, auch abhängig vom Produkt.
Ein Golf 3 ist ein Auto. Mit 2 Jahren TÜV noch 1000 Euro Wert.
Ein Bentley Continental GT ist ein Auto. Mit 2 Jahren TÜV noch 200.000 Euro Wert.

Was ist das "bessere" Auto?

Eine Duoband-Antenne für VHF/UHF von dieser Länge ist niemals im VHF-Bereich "gut" - egal wieviel sie kostet.
Das hatte ich ja auch kommuniziert und die Werbung für die N2 als "dreist" bezeichnet.
P/L hatte ich in in Bezug auf die Nagoya erwähnt...
Nagoya baut keine schlechten Antennen.


Wo hast Du denn das Bild von der Fregatte der NL-Marine her?
Von der Thales Homepage.
Da habe ich mal gearbeitet.

Es kam mir aber auf die Radarantenne an, weniger auf das Boot.

LG,
Fee.
 
Zuletzt bearbeitet:

Bernhard

Member
Hallo Waldfee,

technische Bewertungen/ Betrachtungen sind niemals eine Frage von Philosophie. Es sei denn, man nimmt das Wort in seiner Übersetzung "Freude am Denken".

Vor längerer Zeit habe ich einen Test über Mignonbatterien gelesen. Ich meine es war in der Zeitschrift "Funkamateur", bin mir aber nicht sicher.
Es wurde da extra noch mal auf das Preis-Leistungs-Verhältnis hingewiesen, welches zur der Top-Bewertung der Aldi-Batterien führte.
Für manche Anwendung waren andere Batterien besser, da wo kurzzeitig höhere Ströme gezogen wurden.

Ich verwende die Aldi-Batterien auch, z.B. in Uhren und auch in meiner KW-Loop-Antenne. Da zieht der VV gerade mal 8 bis 9mA.

Gruß, Bernhard.
 

Die Waldfee

Member
Vor längerer Zeit habe ich einen Test über Mignonbatterien gelesen. Ich meine es war in der Zeitschrift "Funkamateur", bin mir aber nicht sicher.
Es wurde da extra noch mal auf das Preis-Leistungs-Verhältnis hingewiesen, welches zur der Top-Bewertung der Aldi-Batterien führte.
Für manche Anwendung waren andere Batterien besser, da wo kurzzeitig höhere Ströme gezogen wurden.
Hallo Bernhard,

ich mache solche Tests selber.

Bis ca. 2017 sind die Aldi NORD Topcraft Mignonzellen (AA) hinsichtlich des Innenwiderstandes, der Kapazität und des Spannungsverlaufes und damit der Energiemenge bei Lasten 0,3 - 1 C (also hohe Lasten) allen anderen handelsüblichen Konsumerbatterien (Alkali) deutlich überlegen. Zudem sind sie auch noch deutlich billiger (!).

Ich habe ca. 10 verschiedene Mignonzellentypen (Konsumertypen) mit selbst entwickelten Testgeräten getestet..
Habe noch mehrer Kilo Ausdrucke irgendwo rumliegen.

Lasten über 1C habe ich nicht ausgewertet, da eine Alkalibatterie da keinen Sinn macht.
Lithium - Mignonzellen (1.6V) habe ich ebenfalls nicht getestet.

"Bis ca. 2017" heißt, dass ich ab da keine Topcraft mehr getestet habe, weil ich nicht mehr in den Aldi gehe (der Umbau ist ja eine Katastrophe gewesen). Mag also sein, dass seit dem die Qualität nachgelassen hat.

Ich kann mir im Augenblick schwer vorstellen, dass der "Funkamateur" mit meinen damaligen Prüfgeräten mithalten kann,
vielleicht hast du ja weitere Info dazu?

Gruß,

die Fee.
 

Bernhard

Member
Hallo Waldfee,

das die Redaktion des "Funkamateur" die Tests selbst durchgeführt hat würde ich bezweifeln.
Die Beiträge in dieser Zeitschrift sind wohl mehr von freien Mitarbeitern, oder von irgendwelchen eingereichten Zusendungen an die Redaktion.
Darüber habe ich keine Erkenntnisse.
Sicherlich gibt es auch über Batterien im www viele verschiedene "Tests" zu lesen - so wie über Tiefkühlpizza, Damenrasierer und Katzenfutter ... .

Der Kunststoffstab an der Loop-Antenne dient lediglich der besseren Handhabung.
Da brauche ich beim Drehen nicht die Umhüllung der Loopschleife zu berühren, und es verstimmt sich nichts.
Die rot/schwarzen Kunststoffhülsen haben auch keinen politischen Hintergrund... .
Sie erleichtern die Handhabung bei schwacher Beleuchtung, wenn z.B. der Funkplatz nur durch die Displays der Geräte "erleuchtet" wird.

Gruß, Bernhard.
 

Die Waldfee

Member
das die Redaktion des "Funkamateur" die Tests selbst durchgeführt hat würde ich bezweifeln.
Die Beiträge in dieser Zeitschrift sind wohl mehr von freien Mitarbeitern, oder von irgendwelchen eingereichten Zusendungen an die Redaktion.
Darüber habe ich keine Erkenntnisse.
Hallo Bernhard,

siehste?
Also kann z.B. eine Firma V. einen "optimierten" Testbericht erstellen oder erstellen lassen, in dem dann, oh Wunder, die Produkte der Firma V. favorisiert werden. Soviel zur "Philosophie" - Frage.

Mein Lieber, meine Tests sind transparent und ohne wirtschaftliche Interessen.
MIR kannst du vertrauen, den Amateuren eher nicht....

:)


Der Kunststoffstab an der Loop-Antenne dient lediglich der besseren Handhabung.
Da brauche ich beim Drehen nicht die Umhüllung der Loopschleife zu berühren, und es verstimmt sich nichts.
Die rot/schwarzen Kunststoffhülsen haben auch keinen politischen Hintergrund... .
Sie erleichtern die Handhabung bei schwacher Beleuchtung, wenn z.B. der Funkplatz nur durch die Displays der Geräte "erleuchtet" wird.
Aha,
ist die Antenne selbst gebaut?
Ich hatte mal eine Prasse-Loop in Betrieb.
Aber ich komme (sogar Indoor!) mit einer MiniWhip (noch okinal vom PA0RDT) deutlich besser klar,
liegt wohl an meiner recht störnebelfreien Umgebung.


Beste Grüße,

dWF.
 

Bernhard

Member
Hallo Waldfee!

Ich habe mal aus Jux nach Tests von Mignonzellen gesucht, auch von Aldi.
Die Ergebnisse sind recht unterschiedlich.
In den letzten Jahren sollen wohl die Aldi-Batterien öfters mal zum "Auslaufen" neigen.
Im Allgemeinen werden diese Batterien jedoch als "Gut" bewertet.

Ja, diese Loop-Antenne ist auch "selbstgeschnitzt". In ihr ist ein Drehko aus einem Blaupunkt "Capri" verbaut.
Der hat eine etwa 1:9 Übersetzung. Laut dem, inzwischen abgefallenen Aufkleber, ist er 5 Jahre jünger als ich.

Im Laufe der Zeit habe ich mehrere Geräte selbst gebaut. Infiziert durch meinen Grossvater, der in den 20er Jahren zu den sog. Radiopionieren gehörte.
Diverse Tx und Rx, aber heute lange nicht mehr Stand der Technik.
Die Tx waren mit Röhren, der letzte mit einer EL 86 in der PA, für CW.
Den letzten Rx habe ich noch manchmal in Betrieb. Ist gut für Tropenband, zusammen mit der Loop.
Allerdings mit Halbleitern bestückt.
Vorteil ist, kein Rauschen einer PLL, keine Prozessoren.
Aber er ist auch schon lange von der Technik her antiquiert.

73 - Bernhard.
 

Die Waldfee

Member
Zurück zum Thema N2 Magnetfußantenne,

habe eben PMR mit 500 mW eine Distanz von ca. 8 km überbrückt, mit sehr guter Verständlichkeit.
Und das ohne direkte Sichtverbinung, allerdings von Hügel zu Hügel.
 
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