• Hallo - ab sofort gibt es hier eine neue Forensoftware - und die Registrierung klappt auch wieder. Die Installation ist frisch - daher seht mir nach, wenn noch nicht alles funktioniert und vielleicht manches noch fehlt. Das wird noch :) Gruß Markus Admin

Alinco DJ-V446 Stromversorgung

Radio Tom

New member
Hallo an alle,

ich habe vor gut 10 Jahren 2 Geräte mit Lithium-Ionen Akku (EBP-64) beim Hr. Neuner gekauft - für den Notfall. Zu Glück ist der bisher nicht eingetreten.

Nachdem ich einen Blackout in den nächsten Jahren aber für nicht unwahrscheinlich halte, habe ich nun einige wenige Fragen:

1. Kann ich die Akkus in den Funkgeräten direkt mit dem Netzgerät EDC 161 aufladen oder nur zusammen mit dem Schnell-Ladegerät EDC 159?

2. Kann ich die Funkgeräte direkt mit dem KFZ-Ladegerät EDC 36 aufladen oder nur zusammen mit dem Schnell-Ladegerät EDC 159 (d.h. ich muß dann das Schnell-Ladegerät mit ins Auto nehmen?)

2 Adapter für die Verwendung von "normalen" Batterien habe ich für den Notfall und ausreichend haltbare Batterien auch...

3. Kann ich die Akkus auch mittels USB-Adapter (z.B. https://www.amazon.de/gp/product/B07K7CVXFS/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o01_s00?ie=UTF8&psc=1) über meine Powerbank laden?

4. Wenn ich im Blackout -Fall dringend an Informationen kommen möchte (v.a. wie lange der Stromausfall wohl noch dauern wird - Stunden, Tage, Wochen...), kann es hilfreich sein, das Gerät zu modifizieren (ich weiß, ist nicht erlaubt), um mehr Frequenzen zur Verfügung zu haben, auf denen evtl. etwas über die Ursache eines Blackouts zu hören ist? Einen strom-unabhängigen "Weltempfänger" habe ich eh zusätzlich.

Es sind zwar ältere Geräte, vielleicht kann mir aber trotzdem jemand helfen ;-)

Danke schon mal und liebe Grüße

Tom
 

Wasserbueffel

Administrator
Teammitglied
Zu 1
Das EDC 161 ist nur in Verbindung mit den Ladestastionen nutzbar.
Zu 2
Auch mit dem EDC 36 Kabel braucht man den Lader.
Aus beiden Kabeln kommt 12 Volt,das ist zuviel für den Akku(7,4 Volt)

Mit dem EDC 147 geht das,aber nur Ni-MH battery pack EBP-65 und EBP-66

Zu 3
Das Kabel funktioniert nicht,musst ein anderes nehmen.
Es muss ein USB Kabel mit Elektronik sein was aus den 5 Volt USB ca 10-11 Volt für die Ladestation macht.
Auf den passenden Stecker für die Ladestation achten.
Ich hatte Anfangs die falschen bei VHBW bekommen,siehe Vergleich auf unterem Foto.
Zur Ehrenrettung der Firma,hab Geld sofort zurückbekommen und durfte altes Kabel behalten.
Daran hab ich mir nun die passenden Stecker angelötet.

Ich habe auch mehrere dieser Kabel ,so kann ich mit meiner Powerbank alle Handfunken in den Ladstationen laden.
Also unabhängig von 220 Volt.
Sowas passt

Zu 4
Da steht das Forum voll von.
Über dieses Gerät und die Möglichkeiten(VFO Betrieb oder mehr Leistung)
hab ich zig Beiträge geschrieben,einfach die Forumssuche betätigen.

Nochwas ist mir eingefallen.
Im Menue des Funkgerätes kann man einige Einstellungen der Stromversorgung vornehmen.
Also bitte beachten oder nachlesen.

Walter
 

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Zuletzt bearbeitet:

Radio Tom

New member
Zu 4
Da steht das Forum voll von.
Über dieses Gerät und die Möglichkeiten(VFO Betrieb oder mehr Leistung)
hab ich zig Beiträge geschrieben,einfach die Forumssuche betätigen.


Walter
Hallo und Guten Morgen,

zuerst einmal Danke für de Antwort.

Das empfohlene USB-Kabel (5 -> 10 V) habe ich mir gleich bestellt.

Bzgl. der Modifikation habe ich eigentlich alle Beiträge im Forum gelesen, es geht mir nur um die - mir mangelnde - praktische Erfahrung, ob ich im Krisenfall evtl. auf Amateur-Funk-Frequenzen mehr Informationen (über die Ursache/Dauer eines großflächigen Blackouts) bekommen könnte als auf den reinen PMR-Frequenzen.

Liebe Grüße

Tom
 

Felis

Member
Hallo Tom,

Ich hoffe, du hast deine inzwischen 10 Jahre alten Lithium-Akkus mal zwischendurch geladen?
Die Akkus mögen es gar nicht, zu lange ungenutzt (ungeladen) zu liegen lässt.
Also bitte etwas Vorsicht beim Laden, nicht unbeaufsichtigt und vor allem draußen!!

Was deine Frage betrifft, kommt es darauf an, was zu erfahren hoffst?
Sicherlich werden die Informationen in diesem Fall von Notfunk-Gruppen verteilt. - Diese Gruppen gibt es sowohl in freien als auch AFU-Bereich.
Ein batteriebetreibbarer!! Breitbandempfänger ist aber sicher keine schlechte Investition, aber generell ist dies ein Thema, das weitaus mehr als die Funktechnik umfasst.
Die Mitarbeit in einer Notfunk-Gruppe sollte man auch nicht erst beginnen wollen, wenn eine Krise vor der Tür steht. Da gehört weitaus mehr dazu, als sich ein bisschen Funktechnik zu kaufen... Ohne Erfahrung und Übung (was im normalen Leben schon nicht so einfach ist), wird das in einer Notsituation ganz bestimmt nichts.

Ich will dich nicht runter machen, aber es hilft auch wenig, wenn wir um den heißen Brei reden und du dann später ins Leere läufst.

Geh einfach auf deinen CB-Ortskanal und frag dort nach entsprechenden Gruppen. Die schon bestehenden "Kanal-Moderatoren" sind zumeist auch die Funker, die in entsprechenden Gruppen organisiert sind oder zumindest einen Kontakt vermitteln können. In einem Notfall sind dies dann sowieso die Menschen, mit denen du zutun haben wirst.
Alternativ kannst du auch überregional beginnen - www.hndx.de - wäre da meine Empfehlung.
Was heute an Notfunk existiert ist auf unterer Ebene technikbedingt zumeist regional organisiert und regionale Infos sind auch das, was dir dann am Meisten weiterhilft.


hier mal zur generellen Orientierung:
Anrufkanal 1 FM 26,965MHz, 15 USB 27,135MHz, 3 FM 149,0500MHz.
Krisenanrufkanal 3 FM 26,985MHz, 33 USB 27,335 MHz
CQ Rundspruchsendungen 4 FM 27,005MHz (alle 3 Stunden, also 3, 6, 9 und 12 Uhr)

Hier bei mir in der Region wird aber beispielsweise 21 USB 27.215 MHz als Anrufkanal genutzt..

Gruss Felis
 
Zuletzt bearbeitet:

Wasserbueffel

Administrator
Teammitglied
Bzgl. der Modifikation habe ich eigentlich alle Beiträge im Forum gelesen, es geht mir nur um die - mir mangelnde - praktische Erfahrung, ob ich im Krisenfall evtl. auf Amateur-Funk-Frequenzen mehr Informationen (über die Ursache/Dauer eines großflächigen Blackouts) bekommen könnte als auf den reinen PMR-Frequenzen.
Auf jedenfall hört man im offenen Modus mehr Frequenzen.
Da gibt es viele Amateurfunktrelais die bis zu 100 km (je nach Höhe des Standortes) weit zu hören sind.
Allerdings nur wenn diese im Katastrophenfalle noch funktionieren...

Das mit dem blauen Draht(und wie es geht) hast ja bestimmt gelesen.

Danach nur noch einen Reset durchführen (Achtung! Alle Speicher usw. werden
gelöscht), dazu beim Einschalten die Tasten “Func” und “V/M” gedrückt halten.
Beim nächsten Einschalten hast Du jetzt einen erweiterten Frequenzbereich
von 420.000 bis 473.990 MHz und eine umschaltbare Sendeleistung sowie diverse
weitere Funktionen eines Amateurfunkgerätes.

Und wenn bis dahin UKW analog nicht abgeschaltet wird.
kannst ja mit dem Weltempfänger noch etwas hören.
Auch Mittelwelle(Abendstunden) und KW(SSB Möglichkeit ist ein Vorteil) wäre da noch interessant.

Walter
 

Radio Tom

New member
Hallo Tom,

Ich hoffe, du hast deine inzwischen 10 Jahre alten Lithium-Akkus mal zwischendurch geladen?
Die Akkus mögen es gar nicht, zu lange ungenutzt (ungeladen) zu liegen lässt.
Also bitte etwas Vorsicht beim Laden, nicht unbeaufsichtigt und vor allem draußen!!

Was deine Frage betrifft, kommt es darauf an, was zu erfahren hoffst?
Sicherlich werden die Informationen in diesem Fall von Notfunk-Gruppen verteilt. - Diese Gruppen gibt es sowohl in freien als auch AFU-Bereich.
Ein batteriebetreibbarer!! Breitbandempfänger ist aber sicher keine schlechte Investition, aber generell ist dies ein Thema, das weitaus mehr als die Funktechnik umfasst.
Die Mitarbeit in einer Notfunk-Gruppe sollte man auch nicht erst beginnen wollen, wenn eine Krise vor der Tür steht. Da gehört weitaus mehr dazu, als sich ein bisschen Funktechnik zu kaufen... Ohne Erfahrung und Übung (was im normalen Leben schon nicht so einfach ist), wird das in einer Notsituation ganz bestimmt nichts.

Ich will dich nicht runter machen, aber es hilft auch wenig, wenn wir um den heißen Brei reden und du dann später ins Leere läufst.

Geh einfach auf deinen CB-Ortskanal und frag dort nach entsprechenden Gruppen. Die schon bestehenden "Kanal-Moderatoren" sind zumeist auch die Funker, die in entsprechenden Gruppen organisiert sind oder zumindest einen Kontakt vermitteln können. In einem Notfall sind dies dann sowieso die Menschen, mit denen du zutun haben wirst.
Alternativ kannst du auch überregional beginnen - www.hndx.de - wäre da meine Empfehlung.
Was heute an Notfunk existiert ist auf unterer Ebene technikbedingt zumeist regional organisiert und regionale Infos sind auch das, was dir dann am Meisten weiterhilft.


hier mal zur generellen Orientierung:
Anrufkanal 1 FM 26,965MHz, 15 USB 27,135MHz, 3 FM 149,0500MHz.
Krisenanrufkanal 3 FM 26,985MHz, 33 USB 27,335 MHz
CQ Rundspruchsendungen 4 FM 27,005MHz (alle 3 Stunden, also 3, 6, 9 und 12 Uhr)

Hier bei mir in der Region wird aber beispielsweise 21 USB 27.215 MHz als Anrufkanal genutzt..

Gruss Felis
Servus Felis,

vielen Dank für Deine ausführliche Antwort!

Die Akkus hatte ich regelmäßig geladen, das mache ich mit allen Akkus/Powerbank...

Die Sache mit dem CB-Funk muss ich momentan noch hinten anstellen, aus Zeitmangel. Bin selbständig, hab Familie und auch noch andere spannende Hobbys (z.B. Bogenschießen/Bogenbau), die nehmen schon viel Zeit in Anspruch, und für den CB-Funk müsste ich ja erst eine Lizenz machen etc...

Aber ich behalte es im Hinterkopf ;-)

Grüße aus Oberbayern

Tom
 

Radio Tom

New member
Auf jedenfall hört man im offenen Modus mehr Frequenzen.
Da gibt es viele Amateurfunktrelais die bis zu 100 km (je nach Höhe des Standortes) weit zu hören sind.
Allerdings nur wenn diese im Katastrophenfalle noch funktionieren...

Das mit dem blauen Draht(und wie es geht) hast ja bestimmt gelesen.

Danach nur noch einen Reset durchführen (Achtung! Alle Speicher usw. werden
gelöscht), dazu beim Einschalten die Tasten “Func” und “V/M” gedrückt halten.
Beim nächsten Einschalten hast Du jetzt einen erweiterten Frequenzbereich
von 420.000 bis 473.990 MHz und eine umschaltbare Sendeleistung sowie diverse
weitere Funktionen eines Amateurfunkgerätes.

Und wenn bis dahin UKW analog nicht abgeschaltet wird.
kannst ja mit dem Weltempfänger noch etwas hören.
Auch Mittelwelle(Abendstunden) und KW(SSB Möglichkeit ist ein Vorteil) wäre da noch interessant.

Walter
Danke, so ähnlich hatte ich mir das auch gedacht...

Liebe Grüße... und hoffentlich trifft der Notfall (Blackout) nie ein!!!!

Tom
 

Felis

Member
Moin Tom,

dann sind wir ja "sozialkompatibel" oder zumindest recht nahe beieinander 😂
Selbständig, Familie, Armbrustschütze und CB-Funk.

Ich sitze hier weiter oben im Norden Bayerns, nördlich Bamberg (JN59KX).

73&55 Felis
 

Radio Tom

New member
Moin Tom,

dann sind wir ja "sozialkompatibel" oder zumindest recht nahe beieinander 😂
Selbständig, Familie, Armbrustschütze und CB-Funk.

Ich sitze hier weiter oben im Norden Bayerns, nördlich Bamberg (JN59KX).

73&55 Felis
Das ist ja cool...

Eine neue Armbrust habe ich auch im Keller (s. Bild), habe ich aber noch nicht eingeschossen. Das Leben ist einfach zu kurz für die vielen spannenden Dinge...

Liebe Grüße

Tom
 

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Felis

Member
Eine neue Armbrust habe ich auch im Keller (s. Bild),
sieht nach ner Excalibur Bulldog 330? aus...

Ich bin etwas Ravin-fixiert... gesehen, getestet und dann auch gekauft.
Da spielen viele persönliche Betrachtungen und Vorleben mit. Jedenfalls bin ich dabei geblieben, auch wenn ich zwischendurch immer mal was anderes probiere..
So ist seit gut 2 Jahren die R29S mit Jack-Plate und 3-12x50 Optik das bevorzugte Spielzeug meiner Wahl :)

Grüß Felis
 

Felis

Member
also nicht so professionell...
Hey Tom,

es geht doch um den Spaß und nichts anderes!

Ich hab hier einen Verein um die Ecke, wo ich öfter mal "elektrotechnische Hilfe" leiste und bin so zu Schießen gekommen.
Nachdem dort, wie in allen Vereinen auch einige Freaks sind - "immer nur das Neuste und Beste..." fällt dort auch öfter mal was ab..
Hab für meine R29S nach einer Saison / 3 Wettkämpfen (ca. 100-150 Schuss damit gemacht) gerade mal 500€ bezahlt.
Hintergrund war, dass der Vorbesitzer unbedingt eine Tenpoint für die nächste Saison haben wollte...

Naja, Funken ist dagegen ein wahrhaft günstiges Hobby 😂

Schöne Grüße und auch dir ein schönes Wochenende
Felis
 

Radio Tom

New member
Das mit dem blauen Draht(und wie es geht) hast ja bestimmt gelesen.

Danach nur noch einen Reset durchführen (Achtung! Alle Speicher usw. werden
gelöscht), dazu beim Einschalten die Tasten “Func” und “V/M” gedrückt halten.
Beim nächsten Einschalten hast Du jetzt einen erweiterten Frequenzbereich
von 420.000 bis 473.990 MHz und eine umschaltbare Sendeleistung sowie diverse
weitere Funktionen eines Amateurfunkgerätes.

Walter
Guten Morgen Walter (und Felis bzw. weitere User),

eigentlich wollte ich den blauen Draht je erstmal in Ruhe lassen, aber dann habe ich den Rat von @Felis umgesetzt, nicht erst auf den Notfall zu warten. Und das war goldrichtig, da ich jetzt doch noch einige Fragen/Probleme habe und für deren Lösung das Internet und insbesondere dieses Forum gerne nutzen möchte.

Also, folgendes habe ich geplant:

1. Ich möchte die ersten 16 Speicherplätze mit den bekannten PMR-Frequenzen belegen, also 446.00625 etc.

2. Auf Speicherplatz 8 soll die Frequenz 446.09375 mit CTCSS 16 kombiniert werden

3, Auf Speicherplatz 17 soll die Frequenz 434.000 als Empfehlung für Notrufe im D/A/CH-Raum drauf. (Gibt es sonst noch "bekannte" Notruf-Kanäle im möglichen Frequenzbereich?)

Folgende Probleme ergeben sich nach dem Reset nun für mich:

Eine auf meinem Alinco DJ-V446 einstellbare Frequenz ist z.B. die 446.000 -> wenn ich am Einstellknopf drehe, wird als nächstes die 446.0125 angezeigt. Wie komme ich da auf die 446.00625 etc. Ich habe die Anleitungen der Geräte V5 und V47 durchgeschaut, bin daraus aber leider nicht klug geworden... Die vorgegebenen PMR-Frequenzen haben ja auch alle 5 Ziffern nach dem Komma, mein Funkgerät kann aber nur 4 anzeigen?!?

Ich weiß, das sind absolute Laien-Fragen, sorry!

Und als letztes: Wie kann ich nach der Modifikation die Speicherplätze mit Buchstaben benennen, das funktioniert auf dem herkömmlichen Weg leider auch nicht mehr, ist aber auch nicht ganz so schlimm...

Vielen Dank, falls mir jemand helfen kann

und schönes Wochenende ;-)

Tom
 

Felis

Member
Hallo Tom,

bezüglich der Bedienung vom Alinco kann Walter sicher besser helfen :)

Zu den Frequenzen im 70cm-Band:
Wir setzen selbst keine PMR-Geräte bei uns ein, ausschließlich 11m und 2m. Aber einige PMR-Geräte gibt es bei uns natürlich auch..
Nachdem PMR aber mittlerweile bei vielen Menschen vorhanden ist, hat sich dort die Frequenz 446.09375 FM als Notfallkanal etabliert.
Einige Gruppen haben was ich weiß vorgesehen, ihren Infokanal im Krisenfall auf die Frequenz zu spiegeln - Also nur "Rundfunk" und keine richtige Konvertierung!
Was da genau stand der Dinge ist weiß ich aber leider nicht.

Die weiteren Frequenzen in diesem Bereich, wäre die 433.5000 MHz und 434.0000 MHz, die aber beide außerhalb des zulässigen (freien) Bereichs liegen. Gegen zuhören spricht aber nichts..

Von daher alles richtig (y)

Schöne Grüße
Felis
 

Wasserbueffel

Administrator
Teammitglied
Im VFO Modus ist leider kein 6,25 Khz Raster verfügbar.
Demnach kann man also nur Frequenzen im 12,5 Khz Raster ablegen.
Also ist LPD möglich.
Bleibt nur die bekannte Umschaltung zwischen den beiden Betriebsarten.

Genau deshalb habe ich mir damals das Maas PT555 gekauft.
Leider gibts das auch nicht mehr
Damit ist Dein Vorhaben möglich.

Geht auch mit aktuellen PMR Funkgeräten von Alinco.

Kuck mal hier im Shop gibt auch noch von anderen Hersteller Geräte die das können(nach Modifi....)
Die haben sogar noch einen UKW Empfänger für aktuelle Nachrichten bzw Sport;-)
Und noch Taschenlampr teilweise,hi.......

Walter
 

Radio Tom

New member
Im VFO Modus ist leider kein 6,25 Khz Raster verfügbar.
Demnach kann man also nur Frequenzen im 12,5 Khz Raster ablegen.
Also ist LPD möglich.
...
Kuck mal hier im Shop gibt auch noch von anderen Hersteller Geräte die das können(nach Modifi....)
Die haben sogar noch einen UKW Empfänger für aktuelle Nachrichten bzw Sport;-)
Und noch Taschenlampr teilweise,hi.......

Walter
Hallo Walter,

Was passiert denn, wenn ich meine beiden Alinco in den Bereich 446,000–446,200 MHz einstelle, aber eben nicht genau auf eine festgelegte PMR-Frequenz (das geht ja jetzt nicht mehr...)? Ist das legal? Können die beiden dann miteinander kommunizieren?

LPD ist ja wohl auch frei und zwischen 433.075 und 434.775, oder? Die könnte ich ansonsten jetzt nutzen und nur im Notfall die von @Felis angeführten Frequenzen 433.5000 MHz und 434.0000 MHz mithören.

Auf jeden Fall werde ich mich im Shop aber auch nochmal umsehen... welches Modell würdest Du für meine Anforderungen denn empfehlen?

Liebe Grüße

Tom
 

Radio Tom

New member
Hallo Tom,

bezüglich der Bedienung vom Alinco kann Walter sicher besser helfen :)

Zu den Frequenzen im 70cm-Band:
Wir setzen selbst keine PMR-Geräte bei uns ein, ausschließlich 11m und 2m. Aber einige PMR-Geräte gibt es bei uns natürlich auch..
Nachdem PMR aber mittlerweile bei vielen Menschen vorhanden ist, hat sich dort die Frequenz 446.09375 FM als Notfallkanal etabliert.
Einige Gruppen haben was ich weiß vorgesehen, ihren Infokanal im Krisenfall auf die Frequenz zu spiegeln - Also nur "Rundfunk" und keine richtige Konvertierung!
Was da genau stand der Dinge ist weiß ich aber leider nicht.

Die weiteren Frequenzen in diesem Bereich, wäre die 433.5000 MHz und 434.0000 MHz, die aber beide außerhalb des zulässigen (freien) Bereichs liegen. Gegen zuhören spricht aber nichts..

Von daher alles richtig (y)

Schöne Grüße
Felis
Servus Felis,

Danke für Deine Antwort.

Die Frequenz 446.09375 lässt sich nun leider nach der Modifizierung nicht mehr einstellen... Ich muss mich dann wohl im Notfall mit der 434.000 für D/A/CH begnügen, was vielleicht in Grenznähe zu Österreich (wohne im Inntal und kann bei normal guter Sicht den Wilden Kaiser sehen) gar nicht so übel ist...

Liebe Grüße

Tom
 

Radio Tom

New member
Hallo,

ich habe mich jetzt entschlossen, das ganze ordentlich anzugehen und einen Online-Kurs zur Amateurfunk-Lizenz

Klasse E

zu absolvieren. Danach schaue mir dann nach einem geeigneten, voll-umfänglichen Gerät.

Ich glaube, das macht dann doch mehr Sinn... ;-)

Liebe Grüße

Tom
 

Wasserbueffel

Administrator
Teammitglied
Das macht immer Sinn.
Viel Erfolg dabei.
Allerdings darfst denn auch nicht mit einem Amateurfunkgerät auf PMR oder Freenet senden.
Gleicher Tatbestand(OWI).

Walter
 
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